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Abschaffung der Doppelwährung CUC/CUP? (Gelesen: 13868 mal)
15. Juli 2013 um 21:45

Esperanto   Offline
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News vor 1 Woche, aber immer noch ein Thema wert:
Raul Castros Rede vor dem Parlament

...


Havanna - Die Rede von Raúl Castro begann mit einem nüchternen politischen Vorstoß. Die seit 1994 geltende Doppelwährung soll abgeschafft werden, sie sei "eines der größten Hindernisse für den nationalen Fortschritt", sagte Castro am Sonntag vor dem Parlament.

Die Auflösung der Doppelwährung hätte tiefgreifende Folgen. Neben der offiziellen Landeswährung Peso cubano (CUP) gilt im Zahlungsverkehr auch die Devisenwährung Peso convertible (CUC) - das spaltet die Gesellschaft.

......


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Saludos Esperanto
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Antwort #1 - 16. Juli 2013 um 16:15

importado   Offline
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wow,dann kommt der schwarzmarkt mit dollar zurueck.
und dies wollte man eindaemmen um den devisenfluss zu kontrollieren.
wie sollen turis bezahlen und womit die eingefuehrten gueter.
sicher spaltet die doppelwaehrung,wer hat und wer nicht hat.
 
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Antwort #2 - 17. Juli 2013 um 09:20

Yale   Offline
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importado schrieb am 16. Juli 2013 um 16:15:
wow,dann kommt der schwarzmarkt mit dollar zurueck.....
wie sollen turis bezahlen ....


@Importado, was schreibst du denn da wieder?

Wenn es nur noch CUC als kubanische Waehrung gibt, dann kauft sich der Turist fuer seine Euro eben CUC. Was hat denn das mit Schwarzmarkt zu tun?

Bitte erklaere es. Ich hab KEINERLEI Ahnung, was du meinst.
 
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Antwort #3 - 17. Juli 2013 um 20:47

importado   Offline
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mein lieber yale,
wie kommst du drauf dass der cuc die hauptwaehrung werden wuerde,oder verdienen
die cubaner momentan in cuc  oder kuenftig,das waere ja unglaublich,woher soll das geld kommen-haben jetzt schon schwierigkeiten die ca.20 dollar im monat zu zahlen in nat.waehrung peso national-es sollen mio beschaeftige sukzessive entlassen werden aus dem staatsdienst in den naehctsen jahren???ausserdem wuerde es gar in deinem cuc waehrungsszenario keinen unterschied machen,dann versdient der cubaner eben 15-20 cuc mit der kaufkraft von 30 dosen cola.
gut gehen wir davon aus,der cup (nat.peso)wuerde hauptwaehrung.
zur klarstellung und ich halte es fuer sehr schwierig dies umzusetzen .
dies ist auch m.E.natuerlich auch voelliger bloedsinn,denn der peso convertible wurde ja zur schwarzmarkteindaemmung und devisenflusskontrolle seinerzeit eingefuehrt,sowei zusaetzlich ca.3,3 % beim wechseln im casa de cambio(staatlich)mit ausl.devisen zu verdienen,den dollar um weitere 10% bestrafungsmaessig zu reduzieren.
somit zahlen momentan alle gesch.-treibende offiziell steuern in CUC -vermieten legal mit authorisation,(vermieter ,restaurant etc etc.),der turi wechselt seine devisen auf der bank,und der staat hat dadurch devisen um importe zu bezahlen ,polizei,streikraefte und nat.loehne.-die cubaner erwirtschaften doch fast nix fuer den export um devisen zu bekommen......
nota bene:ca.80 % lebensmittel werden eingefuehrt.
frueher ging das,weil die russen alles verschenkten an ihren kl.bruder vor der haustuer USA
sollte es wirklich nur noch cup geben,gibt das ein chaos.
der cubaner wird wieder dollar horten unter dem kopfkissen.
vor allen dingen werden die einheimischen,wo praktisch jeder mehr oder weniger zugang zu cuc hat,noch unzufriedener,wenn sie ploetzlich importierte milch mit fast einem NATIONALEN wochenlohn im supermarkt bezahlen muessen.1 liter milch sind 2 ,40 cuc= fast 60 cupnationalepesos
das sieht dann auch noch bloeder aus,wenn man eine minderwertige jeanshose dann ploetzlich mit 480 cup in der vitrine auststellen wuerde.
die sachen werden ja nicht guenstiger nur adaequat umgerechnet.
zu russenzeiten vor zusammenbruch war das okay,da entsprachen ein salario von circa 300 nat.pesos der kaufkraft von 300 dollar,huete sinds 13 dollar,damals kosteste auch der sprit ein liter/ 1 nat.peso-heute 30 nat.pesos oder 1,2 cuc,wie gesaGT DAS GING ALLES NUR WEGEN DER SOZ.BRUDERHILFE
HOFFE DAS WAR JETZT KLAR GENUG;GRUESSE AUS DER CARIBIK
 
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Antwort #4 - 17. Juli 2013 um 21:26

Yale   Offline
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importado schrieb am 17. Juli 2013 um 20:47:
gut gehen wir davon aus,der cup (nat.peso)wuerde hauptwaehrung.
zur klarstellung und ich halte es fuer sehr schwierig dies umzusetzen


Ok, also nicht der CUC, sondern der CUP wird die einzige Waehrung.

So, dann nochmal, was du gesagt hast:

importado schrieb Gestern um 16:15:
wow,dann kommt der schwarzmarkt mit dollar zurueck.....
wie sollen turis bezahlen ....

und nochmal meine Frage, abgewandelt von CUC auf CUP:

@Importado:
Wenn es nur noch CUP als kubanische Waehrung gibt, dann kauft sich der Turist fuer seine Euro eben CUP. Was hat denn das mit Schwarzmarkt zu tun?


Bitte erklaere es. Ich hab KEINERLEI Ahnung, was du meinst.
 
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Antwort #5 - 18. Juli 2013 um 03:39

importado   Offline
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lieber yale
fuer den turi gibt es wohl keinen schwarzmarkt generell,der dann wie du richtig sagst dicke buendel von cup tauschen wuerde,ob er jedoch
da alles bekommt an waren?,evtl wird man ihm besseren cup kurs als die bank auf der strasse anbieten??.vielleicht wird man auch gewisse dienste und waren nur fuer devisen anbieten so wie frueher.
wird alles komplizieren,
der cubaner ,welcher mehr  geld hat wie die andren -was jetzt schon so ist weil ein teil priviligiert ist- schauen wuerde wieder  dollar,etc .aufzbewahren fuer alle moegl.zahlungen,tausch etc.,so wie es frueher war weil das cup geld als nationales spielgeld fuer agromercado etc. und als mistwaehrung ohne kaufkraft angesehen wird,was willkuerlich beinflusst werden kann,der cuc war immer dollar gleich minus commissiongeb.der bank-also kalkulierbar sowei frueher die verbotenen devisen ,welche nach dem udssr zusammenbruch nur noch als hartes zahl.-mittel galten  fuer sog.luxusgueter.
mit der harten devise wird  jetzt  noch   der cuc als  ebenbuertig/gleichwertig betrachtet , womit alles erworben werden kann,oder denkst du ein mensch verkauft sein haus oder auto etc fuer nat.pesos.das ist so in den koepfen drin,glaub es mir.
da geht dann nur was mit gold dollar etc., es will auch keiner soviel cup auf die bank bringen wegen bloeder fragen.
wer nur nat.pesos verdient hat so oder so die A..karte,aber diese leute erwirtschaften praktisch nix.
im endeffekt waere alles nur augenwischerei,ich weiss auch nicht was raul damit bezweckt,dann gibt es 1 waehrung und die visuelle unzufriedenheit waere  noch groesser weil man fuer 1 salario 1 jeans kaufen kann und momentan ist es gesplittet cup generell fuer cubawaren und cuc fuer importe/autos/immob. etc,das resultat ist dasselbe.
wuerden die cubaner bei cuc  und cup bleiben dann haette der staat groesstenteil die kontrolle uber den devisenfluss.da wird auch einiges abgewickelt mit dieser
kunstwaehrung der man vertraut und int.in dollar abgerechnet wird,fuer KK,reisebuchungen etc etc.
der keunftige zirkus fuer alle,mit nur cup,ein graus.
der cup kann willkuerlich von der regierung gewertet werden /auf und ab,je nach gusto -der ist auch nicht int.anerkannt.die leute haben keinen bock auf dieses geld und schon gar nicht in grossen mengen und die 20 dollar angestelleten des staates kann man sowieso vergessen.
saluti rei
 
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Antwort #6 - 18. Juli 2013 um 04:05

Yale   Offline
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importado schrieb am 18. Juli 2013 um 03:39:
lieber yale
fuer den turi gibt es wohl keinen schwarzmarkt generell


na dann ist ja gut, @Importado, ist doch ok, hast dich geirrt in deinem Eingangsbeitrag. Find ich anstaendig von dir, dass du zu deinem irrtum stehst

Also: kuenftig eine Waehrung, egal nun, ob CUC oder CUP oder XYZ - und eben keinen "Schwarzmarkt", warum denn auch..
 
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Antwort #7 - 18. Juli 2013 um 06:10

importado   Offline
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was schreibst du da,schoen dass ich zugebe mich geirrt zu ahben,mach ich gerne wenn es zutrifft.
natuerlich wuerde es einen verdeckten schwarzmarkt im uebertragenen sinne geben,fuer gewisse sachen wie imm.autos etc/dienstleistungen direkt devisen/gold etc. zu verlangen und nicht mit der ``kuenftigen waehrung cup zu haushalten``,auch von turis devisen kaufen zum lagern etc.

es wird auch kein cubaner  groessere mengen an cup bei der bank gegen devisen eintauschen oder umgekehrt,weil dann der nachweis ueber das viele geld gefuehrt werden muesste z.B.bei whg.VK/kauf ,also muss das so  wie oben ablaufen
einfacher  heute ,es muss sich der kaeufer die CUC  besorgen fuer die miamidollar von der tante um ein haus zu kaufen,jedoch laeuft das ueber die bank bei den bloederen)oder auch ueber schwarzmarkt ,da bekommt er dann aber auch cuc die irgendmal jemand bei dewr bank erworben hat mit andren devisen die diese 10% strafe des dollars nicht haben.und beide parteien profitieren,jedoch sind die allg.anerkannten/als zahlmittel akzeptierten und harten  CUC immer irgendwann mal von der bank gegen devisen geholt worden und da drauf hat der staat die finger und seine devisen gekriegt,was bei ignorierung fuer den einzufuehrenden cup wegfaellt ,weil sich keiner grosse mengen besorgt oder einbezahlt von den cubanern,turis bleibt nix andres uebrig als dann cup zu kaufen,das reicht denen auch weil die in der regel nur ein turibudget haben und viele pauschalarrangements.
denke jetzt wird es klarer,diese oekon.argument muesste man auch raul durchfunken,dass er sich da ins eigen knie schiesst.
der turi wird nicht davon sonderlich betroffen sein,siehe evtl.ausnahmen
ich ahtte auch geschrieben es wuerde wieder schwarzmarkt geben mit dollar und da war allg.cuba und die cubaner gemeint (VERWANDTENGELD;VK HAUS;AUTO;AUSL:ARBEIT;LEUTE DIE WAREN VERKAUFEN UND IMPORTIEREN LEGAL-ILLEGAL;)ich schrieb nicht explizit es wird fuer turi schwarzmarkt geben-das macht nicht soviel aus(anmerkung jetzt:jedoch evtl.bedingt-das wird man sehen)
ich denke da wird nix konkretes passieren,denn da sind auch bankberater und experten da,welche raul beraten und ihn da auf gewisse sachen hinweisen Laut lachend
ausserdem muesste fleissig cup gedruckt werden und der staat wuerde auch seine kommision fuer die wechselgeschaefte mit den devisen der cubaner verlieren,welche nicht in den cup gehen fuer groessere angelegenheiten
 
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Antwort #8 - 02. November 2013 um 23:36

Esperanto   Offline
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News vor 1 Woche, aber immer noch ein Thema wert:

Regierungschef Castro: Kuba schafft Parallelwährung ab

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Auch die Koppelung an den US-Dollar soll entfallen. Noch unbekannt wie der Wert gegenüber anderen, frei konvertierbaren Währungen festgelegt wird. Laut Granma gibt es auch einen Zeitplan über die Einführung. Bekannt gegeben wurde der aber auch noch nicht.

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Antwort #9 - 25. Dezember 2013 um 08:04

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Ende der Parallelwelt? Kuba will die Doppelwährung abschaffen


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Caridad macht sich Sorgen. Ihr Gespartes hat die 56-jährige Büroangestellte nie auf die Bank gebracht, sondern immer zu Hause in bar gehortet, umgetauscht in der sicheren „harten“ kubanischen Währung, dem Peso Convertible (CUC). Rund 5000 CUC (etwa 3600 Euro) besitzt sie nach dem Verkauf eines alten russischen Autos ihrer Familie. Das ist viel Geld auf Kuba.

Seitdem die Regierung aber die Abschaffung der Doppelwährung verkündet hat, macht sich Caridad Sorgen. Wenn es den CUC bald nicht mehr geben soll, wird sie überhaupt ihr Geld umtauschen können? Und würden sie bei der Bank nicht fragen, woher sie das alles hat? ......



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Antwort #10 - 24. Februar 2014 um 08:40

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Crashkurs in Kapitalismus

Kubas Staatsuni bildet Unternehmer aus

Ab Anfang März erhalten zunächst 30 Studenten einen zweimonatigen Kurs in Wirtschaft, Finanzen, Buchhaltung, Recht und Marketing ........

........... Experten sind der Ansicht, dass die Zusammenlegung der Parallelwährungen unabdingbar für die aktuellen Wirtschaftsreformen ist. Die Doppelwährung verfälscht beispielsweise die Buchführung bei den defizitären Staatsbetrieben und setzt Anreize zur Schwarzarbeit.



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« Zuletzt geändert: 27. Februar 2014 um 14:56 von Esperanto »  

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Antwort #11 - 05. Oktober 2014 um 00:27

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Zentralbank von Kuba bereitet Vereinheitlichung der Währung vor


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Havanna 03.10.2014

Der Präsident der Kubanischen Zentralbank (BCC), Ernesto Medina, hat die Beseitigung der Doppelwährung im Land in Aussicht gestellt. Es handele sich um "eine Aufgabe von hoher Verantwortung" für das nationale Bankensystem. Im Gespräch mit der kubanischen Nachrichtenagentur AIN erläuterte er, man habe gemeinsam mit staatlichen Gremien eine Arbeitsgruppe gebildet, um sich für den "Tag Null" vorzubereiten. Die Finanzinstitutionen müssten die Umsetzung der monetären Vereinheitlichung unterstützen, so Medina, der die Zentralbank zugleich als Minister im Regierungskabinett vertritt...



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Antwort #12 - 25. Oktober 2018 um 10:57

Esperanto   Offline
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Kubas Regierung bereitet Lohnreform vor


...

"..........
Sie soll einhergehen mit der lange angekündigten Währungsreform, um die Doppelwährung auf der Insel zu beseitigen. ...

Der frühere Präsident Raúl Castro äußerte zuletzt im Dezember 2017, dass sich die anstehende Währungsreform bereits "zu sehr verzögert" habe und nun "nicht länger hinausgeschoben" werden könne.
............"


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Ein neuer Anlauf zur Abschaffung der Doppelwährung. Vielleicht gelingt es diesmal unter der Regierung von Kubas neuen Präsident Miguel Díaz-Canel. 
Könnte auch sein, dass dies ohne besondere Verwerfungen geschieht, wie seinerzeit bei der Einführung des CUC, als der US-Dollar als Zweitwährung in kürzester Zeit ohne Probleme auf geniale Weise abgeschafft wurde.
 

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Antwort #13 - 02. Dezember 2019 um 22:59

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Esperanto schrieb am 02. November 2013 um 23:36:
Laut Granma gibt es auch einen Zeitplan über die Einführung (.. der einheitlichen Währung). Bekannt gegeben wurde der aber auch noch nicht.

Dies -laut Granma- der Stand vor über einem halben Jahrzehnt. Auch weiterhin gehen die Vorbereitungen mit Riesenschritten voran, damit die Bevölkerung nicht die Geduld verliert. Ein Pilotprojekt wurde gestartet. Danach kann man neuerdings gar in 2 Geschäften der Hauptstadt mit der nationalen Währung (CUP) einkaufen!!!

"Ausgehend von den Erfahrungen, die man dort macht, werde man die progressive Ausdehnung auf andere Geschäftszentren in Havanna und in den übrigen Provinzen in Erwägung ziehen. Darüber werde die Bevölkerung entsprechend informiert, heißt es am Ende der Mitteilung."

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Saludos Esperanto
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