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Gespräch USA - Kuba (Gelesen: 15599 mal)
Antwort #15 - 01. März 2015 um 03:45

importado   Offline
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Cubalibre
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gebauede dasselbe,der name wird nun zur`` Botschaft ´´geaendert.
aendern wird sich nicht viel IN DER PRAXIS
gute nebeneinnahme fuer die BEHOERDE,ablehnungen der kostspieligen visaantraege en gros,sehe hunderte tgl.in der schlange stehenden cubaner,und der grossteil will def.in usa bleiben und nicht nur fam.-besuch  Laut lachendA KOMMT WAS ZUSAMMEN.
die alten exilcubaner wollen cuba wieder einnehmen unter ihrer facon der inselleitung,und obama ist ein schlauer fuchs.
der alte fidel,auch wenn man ihm viel unterstellt,kritisiert etc,,das land voller problem ist,so ist er doch hellwach was die   position der USA betrifft,
 
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Antwort #16 - 10. April 2015 um 12:21

Esperanto   Offline
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Amerika-Gipfel mit Kuba und USA


Warten auf den historischen Handschlag

Historisches Treffen in Panama
Kuba und die USA nähern sich nach jahrzehntelanger Eiszeit wieder an


...


Panama-Stadt.
Zuerst waren die Außenminister dran. Außenminister John Kerry und Bruno Rodríguez setzten die historische Annährung zwischen Kuba und den USA schon vor Beginn des Amerika-Gipfels in Panama fort. Sie trafen sich am Donnerstagabend zu einem Meinungsaustausch in einem Hotel. Es war das erste bilaterale Gespräch seit 1958 zwischen zwei Außenmistern der beiden bis vor kurzem verfeindeten Staaten. Was gesprochen wurde, drang nicht nach draußen.

Das zweitägige Treffen findet eine bisher unbekannte mediale Aufmerksamkeit. Mehr als 2000 Journalisten aus der ganzen Welt berichten von dem Gipfel. Die Sicherheitsmaßnahmen sind drastisch. Polizei und Militär patrouillieren die Straßen der panamaischen Hauptstadt, Teile der Metropole sind gesperrt.

Doch die ganz große Geste für die Kameras wird wohl ausbleiben: Die Präsidenten Barack Obama und Raúl Castro an einem Tisch, sich die Hand gebend und gemeinsam über Themen wie Armut, Drogen und Wirtschaft in der Region diskutierend – nur wenige politische Beobachter halten so etwas für möglich, solange in Kuba die Castros an der Macht sind. Auf der Agenda stehe ein solches bilaterales Treffen zwischen den beiden Präsidenten nicht, erklärte im Vorfeld auch die für Lateinamerika zuständige US-Vize-Außenministerin Roberta Jacobson.

Kurz zuvor war aber immerhin bekannt geworden, dass das Washingtoner Außenministerium nach längerer Prüfung Präsident Barack Obama empfiehlt, Havanna von der Liste der Terror-Unterstützer zu nehmen. Dies sei ein wichtiger Schritt bei der im Dezember eingeleiteten Annäherung an den sozialistischen Karibikstaat, .........



... 10.04.15    Mehr …
 

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Antwort #17 - 11. April 2015 um 11:28

Esperanto   Offline
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Amerika-Gipfel



Historischer Handschlag von Obama und Castro

Der Amerika-Gipfel  – ein Handschlag, der Geschichte schreibt:
Raúl Castro und Barack Obama begrüßten sich im Getümmel der Eröffnung.


...


Panama-Stadt.
Neuanfang nach jahrzehntelanger Eiszeit: US-Präsident Barack Obama und Kubas Staatschef Raúl Castro haben sich zum Auftakt des Amerika-Gipfels in Panama demonstrativ begrüßt und die Hand geschüttelt. Nach der im Dezember eingeleiteten Annäherung beider Länder soll es am Samstag nach US-Angaben ein erstes direktes politisches Gespräch der beiden Politiker geben, dem historische Bedeutung beigemessen wird.

Erstmals nimmt auch das sozialistische Kuba an dem Amerika-Gipfel teil. ......



...  11.04.15     Mehr …
 

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Antwort #18 - 12. April 2015 um 15:49

Esperanto   Offline
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Obama und Castro



„Der Kalte Krieg ist vorbei“

Ein historischer Handschlag und ein 80-minütiger Dialog:
Barack Obama und Raul Castro stellen die Zeichen auf Entspannung.
Schon bald könnten Taten folgen.


...


Das erste Treffen der Präsidenten der USA und Kubas
und das den Mienen der beiden Staatsmänner nach zu urteilen in guter Atmosphäre.


Panama-Stadt.
Erstmals seit fast 60 Jahren sind die Staatsoberhäupter der USA und Kubas zu einem offiziellen Treffen zusammengekommen. US-Präsident Barack Obama sprach anschließend von einer historischen Begegnung. „Der Kalte Krieg ist vorbei. Kuba ist keine Bedrohung für die Vereinigten Staaten“, sagte er am Samstag vor Journalisten beim Amerika-Gipfel in Panama. Er habe kein Interesse daran, „Schlachten zu schlagen, die begonnen haben, bevor ich geboren bin“.

Gemeinsam mit Kubas Staatschef Raul Castro verständigte er sich in dem bis vor wenigen Monaten praktisch noch unvorstellbaren 80-minütigen Treffen darauf, die Verbesserung der Beziehungen weiter voranzutreiben. Obama betonte aber auch, dass er auf Demokratie und die Einhaltung von Menschenrechten dringen werde. ....   



...  12.04.15     Mehr …
 

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Antwort #19 - 01. Juni 2015 um 12:17

Jakuba   Offline
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Ich finde, die Eiszeit war schon gefühlt noch zu Castros Zeiten am abtauen, der Markt war ja paradoxerweise der Grund, warum viele Engpässe auf ganz natürlichem Wege und ohne Militärgedöns gelöst wurden. Und das ist ja auch der Grund, warum die Amis vor ihren Küsten gerne davon noch mehr profitieren wollen. Die guten Erfahrungen bei der Cannabisfreigabe haben es denen ja gezeigt, wie es gehen kann Zwinkernd
 
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Antwort #20 - 03. Juni 2015 um 03:42

importado   Offline
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jacuba: zur SOWJETISCHEN  bruerhilfszeiten war der nat.peso an kaufkraft 1 dollar durch die alimentierung,heute 1/24 bei horrenden preisen was als luxus betrachtet wird(alles ist luxus ausser reis und bohnen-sorry kosten jetzt auch schon 17 pesos pro libra bei ca.350 pesos durchschnittsverdienst,welche engpaesse wurde durch den markt geloest,marode infrastruktur und kaputte nat.oekonomie????
die oellieferungen von Venezuela koennen das auch nicht loesen,sind auch weniger um das oel am spotmarkt zu versilbern,was haben die amis interesse an cuba,alles showtime,.das einzige interesse vielleicht ein grosspuff wieder draus zu machen und alle nach ihrer pfeife tanzen lassen ,die lieben yankees und ihre int politik,hAHAHHA Durchgedreht
 
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Antwort #21 - 03. Juni 2015 um 08:52

cubaanfänger   Online
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17 MN für ein libre Reis???

Auch wenn "Faustformeln" nicht immer stimmen, da es immer die Ausnahme von der Regel gibt, kann man meistens von folgendem ausgehen :

In kubanischen CUC Supermärkten ist alles doppelt so teuer wie bei uns im Discounter ( ausser Rum)

In kubanischen Bauermärkten kosten die Produkte ( in MN) nur die Hälfte als bei uns ( ausser Kartoffeln)

Daher wäre ich ich sehr verwundert, wenn Reis deutlich teurer wäre als bei uns! ( Discounter preis pro Kilo ist 89-99 cent wäre aufs Libre umgerechnet etwa 10-12 MN)

Aber da der grösste Feind der Vermutung das Wissen ist, frage ich heute Novia einfach was ein libre Reis und Bohnen kostet ( ohne libreta) und dann wissen wir es.

Saludos
 
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Antwort #22 - 03. Juni 2015 um 15:46

importado   Offline
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@cubaanfaenger
der preis und  die  1 libra (amerikanische 454gramm) war auf BOHNEN reflexif bezogen und nicht reis(ist nat.billiger 6 pesos)-kann missverstanden werden,
die roetlichen kosteten mal 9 ,dann 13-14 und jetzt gar bis 17 MN auf den bauernmaerkten,in den supermaerkten kosten 1 kilo importierte span.hartbohnen rot 6,99 CUC (import und preis absurd)ausserdem importieren die supermaenner neuerdings chemiebier von spar und erdinger,vanillepudding mit chemie verabeitet in plastikbechernauch absurd,es gibt schon laengere zeit nicht regelmaessig kaese,das liegt da dran dass die einhmen aus den supermaerkten zuerst zum loecherstopfen hergenommen werden(medizinimport fuer kinder etc,) und dann wird esrst wieder voellig hirnrissig der stock gefuellt mit wechselndem mist aus der ganzen welt und auch kaese fuer die bevoelkerung
du kannst mir schon glauben dass ich die preise kenne ,da ich mich gesund vom agromercado  ernaehre und nicht diese junkfood -sch.. esse welche viele cubaner so lieben,und davon auseinanergehen
 
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Antwort #23 - 03. Juni 2015 um 17:15

cubaanfänger   Online
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Ich habe noch nicht alle Antworten zusammen aber ich weiß jetzt wieder warum ich meinen Ruhesitz in Nueva Gerona haben will. Die Isla de la Juventud ist eine Sonderwirtschaftszone in Kuba. Tatsäschlich kosten Bohnen ( libra) im Moment in Ciego 17/ Brot 5 / Schweinefleisch ( libra) 30 MN. Reis hat Sie nicht geschrieben. In Nueva Gerona kostet Brot 3, Reis 2 und Schweinfleisch 17 MN. Beide haben aber ein Problem heraus zu kriegen, was Bauland kostet.

Saludos
 
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Antwort #24 - 03. Juni 2015 um 20:35

importado   Offline
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naechstes jahr werden die republikaner in USA gewaehlt und dann geht die tuer wieder zu,die russen wollen ja in venezuela einsteigen und da haengt sich cuba dann dran als moeglichkeit,ausserdem gehen china auf das momentane in rezession sich befindende brasilien los mit future invest um sich maerkte zu sichern allg in lateinamerica  und den amis eins auszuwischen.da koennte sich cuba dann einklinken fuer die broeselzuteilung denn von den amis haben sie nix u erwarten,die suchen absatzmaerkte fuer ueberproduktion und billige prod.laender mit pol.rechtssicherheit und da gibts genug in asien,
 
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Antwort #25 - 26. August 2017 um 12:06

Esperanto   Offline
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US-Diplomaten in Kuba



„Krank durch Schallwaffen?“


Der Vorfall ist mysteriös: Mehrere US-Botschaftsangehörige in Kuba hatten laut State Department plötzlich körperliche Beschwerden.
Die US-Regierung sei "sehr besorgt". Als Ursache werden "akustische Angriffe" vermutet. Was ist das und was steckt dahinter?


...



Panama-Stadt.
  Viel mehr, als dass insgesamt 16 Angehörige der US-Botschaft über unterschiedliche körperliche Symptome geklagt hätten und medizinisch behandelt werden mussten, teilte US-Außenamtssprecherin Heather Nauert den Reportern beim offiziellen Presse-Briefing nicht mit. Rückblickend hätten die Vorfälle Ende 2016 begonnen, offenbar seien sie inzwischen vorbei.
In den US-Medien lesen sich die Details dagegen dramatischer:  . . . . .

Auf diplomatischer Ebene haben die USA bereits reagiert und beim ersten Bekanntwerden der Vorfälle ihrerseits zwei kubanische Diplomaten aus den USA ausgewiesen. Gleichwohl hat Kuba dem FBI laut CNN die Untersuchung des Vorfalls gestattet und betont, damit nichts zu tun haben.


...  26.08.2017     Mehr …
 

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Antwort #26 - 26. August 2017 um 19:00

cubaanfänger   Online
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In Kuba habe ich auch des öfteren Probleme mit meinem Gehör.
Im Besonderen wenn die Cubana mit mir shopping machen möchte. Laut lachend

Aber um beim Thema zu bleiben, wer das war wird niemals in die Öffentlichkeit getragen.

Da kann das FBI soviel ermitteln wie sie wollen.

Ich tippe auf die Chinesen oder Russen, die Kubaner hätten nichts davon.

Saludos
 
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Antwort #27 - 12. Januar 2018 um 12:54

Esperanto   Offline
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Esperanto schrieb am 26. August 2017 um 12:06:
US-Diplomaten in Kuba -  Krank durch Schallwaffen?“

Niemand hat auf die US-Diplomaten in Kuba mit Schallwellen geschossen! Schon gar keine Kubaner.
Das war von Anfang an klar. Wahrscheinlich auch der FBI, die sich zwischenzeitlich um die Wahrheit kümmerte. Darüber informiert jetzt:

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Antwort #28 - 05. Juni 2018 um 13:29

Esperanto   Offline
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Esperanto schrieb am 12. Januar 2018 um 12:54:
Niemand hat auf die US-Diplomaten in Kuba mit Schallwellen geschossen! Schon gar keine Kubaner.

Vielleicht waren es die Chinesen. Jetzt auch im eigenen Land?

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Antwort #29 - 07. Juni 2018 um 12:58

Santiaguero   Offline
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Cubalibre

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Heute einen Beitrag in einem anderen Forum gelesen:

"Naheliegend zu denken, daß die Abhöranlagen der USA ihre eigenes Personal zugrunde richtet.
Einfach mal abschalten, das Zeug, und dann wird die Erholung schon einsetzen, falls wirklich erwünscht."

Könnte eine Erklärung sein! Zwinkernd
 
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