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Thema versenden Drucken
Briefe/Päckchen/Pakete nach Kuba senden (Gelesen: 32761 mal)
Antwort #75 - 14. Januar 2019 um 19:04

Kartdriver99   Offline
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habe ich gerade unterzeichnet!
 

hasta pronto
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Antwort #76 - 15. Januar 2019 um 10:25

Pancho   Offline
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vor einer guten Woche war ich auch dabei.
 
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Antwort #77 - 15. Januar 2019 um 22:10

kubaman   Offline
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Auch ich habe unterzeichnet. Hoffen wir das Beste.

Nos vemos  Smiley
 
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Antwort #78 - 23. Januar 2019 um 17:47

Esperanto   Offline
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Esperanto schrieb am 11. Januar 2019 um 00:14:
Falls sich jemand auch an die BNetzA wenden will, hier ist die Adresse: verbraucherservice-post@bnetza.de

Hatte die Bundesnetzagentur angeschrieben. Die Antwort ist wortwörtlich diesselbe, wie sie schon in einem der vorangegangen Beiträge zu lesen war.

Zufriedenstellend ist die Antwort nicht. M.E. sogar widersprüchlich. Es geht uns nicht darum, wie die Deutsche Post AG als Daxunternehmen ihre Gewinne im E-Commerce zur Sicherstellung oder Ausweitung der Millionengehälter des Vorstandes und der Shareholder verwendet, sondern um die Einschränkung unserer Grundrechte. Die Post ist nun mal kein Daxunternehmen wie Adidas als Hersteller von Turnschuhen oder Henkel von Waschpulver. Sie hat die gesellschaftliche Aufgaben zur Aufrechterhaltung unserer Infrastruktur, wie sie schon seit Jahrhunderten mit der Gründung des Postverkehrs besteht und als Grundrecht wahrgenommen wird.

Habe also auf die erhaltene Standardantwort geantwortet. Nach Anklicken hier zu lesen:

... 

Die Mail ebenfalls mit zu unterschreiben geht nicht mehr. Es ist aber möglich, ein ähnliches Schreiben an die BNetzA zu senden. Ein Ergebnis wird es vermutlich nicht bringen. Aber einen Versuch ist es wert.  
 

Saludos Esperanto
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Antwort #79 - 23. Januar 2019 um 18:03

Kartdriver99   Offline
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ich, habe am Samstag ein Brief international verschickt! Leider nicht mehr als Einschreiben möglich, da wie schon angemerkt nicht nur oder keine Papiere/Dokumente befördert werden!
Also ist das Versenden noch möglich, aber leider mit dem Risko des Verschwindens auf nimmer wiedersehen! Leider nehmen die kubanischen Behörden das nicht so ernst mit dem Postgeheimnis, und da verschwinden schon mal einige Sendungen! Ich hatte das im Jahr 2017 drei Mal. Seit dann habe ich immer den versicherten Versand gewählt, und siehe da, sind alle angekommen! Ich habe es jetzt nochmal so versucht, aber wenn es nicht funzt, war es das letzte!
 

hasta pronto
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Antwort #80 - 23. Januar 2019 um 19:33

Esperanto   Offline
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Vielleicht wäre der Versand per Einschreiben besser gewesen, vielleicht auch nicht. Habe seit Jahresanfang verschiedene Versandformen (aber nur Einschreiben) ausprobiert:

...

und dabei bittere Erfahrungen mit der Deutschen Post gemacht.

Sicher bin ich mir nur darin: Sobald die Einschreibe-Sendungen in die Hände der Correos de Cuba gelangen mit deren mustergültigen Sendeverfolgung, dann kommen sie auch an. Mit der jetzigen Änderung des Versandformates "Brief International" hat Kuba nichts zu tun. Was ich seitens der Deutschen Post in den letzten Tagen erlebte, ist in einem einzigen Bericht nicht unterzubringen. Möglicherweise sind diese auch nicht allgemein gültig, weil meine Sendungen ein auffälliges Design haben, sodass es einem blöden Handlanger am Band des regionalen Versandzentrum gelang einige meiner Sendungen auszumachen und herauszufischen. Gestern wurde mir eine (427) an die Haustüre gebracht. Zwei (411 + 412) gingen zuvor an das "Service Center - Briefermittlung - 35031 Marburg", was ich nach vielen telefonischen Nachfragen gesagt bekam, nachdem in der Sendeverfolgung zu lesen war, dass "die Sendung weder dem Empfänger noch den Absender zugeleitet werden konnte" und "Bitte setzen sie sich mit Callcenter in Verbindung". Ähnliches steht derzeit noch in der Sendeverfolgung für einen Warenbrief (420). Hierzu sagte man mir, dass die Sendung inzwischen bearbeitet und zur Übergabe an das Transportunternehmen (Luftfracht) im Fraport weitergeleitet wurde. Bei den beiden anderen "Brief International" - Sendungen meinte man, ich möge einen Nachforschungsauftrag stellen, was ich auch tat, wohl wissend, dass dieser unbesehen nach Kuba weitergeleitet wird. Inzwischen hatte ich eine der beiden, nach Marburg fehlgeleiteten Sendung (411) zurückbekommen und gleich wieder - diesmal als "Warenpost international" eingeliefert. Die andere Sendung (412) wird mir vermutlich irgendwann von der "Briefermittlung" noch zurückgesandt.

Auch ohne Versand als Einschreiben, könnte auch Deine Sendung in Marburg landen. Dort sind sie es gewohnt Sendungen zu öffnen. In unseren Fällen geht es ja darum, ob der Inhalt ein Brief oder ein Gegenstand ist. Möglicherweise bekommst Du also Deine Sendung wieder zurück oder hattest Glück und dem Aufpasser am Band ist die Sendung durchgewitscht.
Für mich hat sich der Versand per "Brief International" erübrigt. Es hat keinen Sinn, wenn er dann wieder an die eigene Haustüre gebracht wird. Mit der Verweigerung der Entgegennahme per Unterschrift würde man die Sendung endgültig nicht mehr wiedersehen. So musste ich mit der Entgegennahme und erneuter Einlieferung wiederum die Gebühr für die 1-kg "Warenpost international", die die gleiche ist, wie jene für den 1-kg "Brief International" also 7,00 € + Einschreiben 2,50 € mit Unterschrift (2,25 € für tracked) bezahlen. 
 

Saludos Esperanto
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Antwort #81 - 24. Januar 2019 um 07:55

Kartdriver99   Offline
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Nunja, ich konnte den "Brief International" nicht mehr als Einschreiben versenden. unentschlossen Leider also geht keine Sendungsverfolgung und alles andere in dieser Hinsicht auch nicht! Wie ich schon sagte (schrieb), war es der letzte Vesuch, sollte das scheitern, egal ob die Sendung verloren geht, oder ob sie mir zurückgeschickt wird!  Griesgrämig
Ich glaube nicht, dass die Post/DHL dazu berechtigt ist Sendungen zu öffnen, um "nachzusehen, ob die Inhaltsangabe zutreffend" ist.  unentschlossen unentschlossen unentschlossenDas darf, unter normalen Umständen, nur der Zoll! Ärgerlich Ärgerlich Ärgerlich DHL könnte bei dem Versuch der Einlieferung allerdings die Annahme und somit den Transport verweigern!  Schockiert/Erstaunt Schockiert/Erstaunt Schockiert/Erstaunt
Nun ich werde mal abwarten!  Cool Cool Cool
PS: vielleicht sollte man sich als Geschäftskunde bei DHL registrieren! Zwinkernd
 

hasta pronto
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Antwort #82 - 24. Januar 2019 um 13:21

Esperanto   Offline
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Kartdriver99 schrieb am 24. Januar 2019 um 07:55:
Nunja, ich konnte den "Brief International" nicht mehr als Einschreiben versenden. Leider also geht keine Sendungsverfolgung

Oh doch - es geht. Nur das Personal bei der Entgegennahme der Einlieferung hatte sich auf die Anfang des Jahres erfolgte Umstellung noch nicht darauf eingestellt. Sogar als "Wertbrief" kann der "Brief International" upgegradet werden, aber nur wenn er Schmuck, Briefmarken und andere unentbehrliche Gegenstände enthält. Bei dreien meiner Sendungen, ob Warenpost (413 + 414), oder Brief International (415) wurden zusätzliche Einschreibelabels bei der Einlieferung aufgeklebt, obwohl alle 3 schon mit Sendungsnummern versehen waren. Bin neugierig, welche dieser Nummern von der Correo de Cuba erfasst werden, sind doch beide Sendenummern auf den 3 Sendungen ersichtlich.

Kartdriver99 schrieb am 24. Januar 2019 um 07:55:
vielleicht sollte man sich als Geschäftskunde bei DHL registrieren

Ja - und so geht’s.

Es ist zunächst eine große Umstellung vom einfachen Aufkleben der Briefmarken und Einschreibeetikette zum ersten Ausdruck des „harmonized Labels“ für die Warenpost international (WPI). Das hat mich tagelang beschäftigt. Die zuvor verlinkte Anleitung gab es noch nicht. Hinzu kam, dass ich im E-Shop der DPAG in Weiden gleich zweimal als „Geschäftskunde“ angemeldet war und mich immer wieder im falschen Konto anmeldete, welches nicht für die Berechtigung zum Versand von „Waren“ freigeschaltet war.

Ich denke, der Aufwand lohnt sich. Das gilt im Falle des Versandes mehrerer Sendungen im Jahr. Ansonsten bleibt derzeit nur das 2-kg-Päckchen der DHL. Diese werden als „Massengüter“ per Schiff nach Kuba befördert mit entspechend längerer Laufzeit und bei Ausschöpfung des zulässigen Gewichts mit Zollgebühren belegt.

Im Übrigen verhält sich der kubanische Zoll sehr kulant. Dies ist verständlich, sind es doch die mächtigen Nachbarn im Norden, die sich erlauben dieses Land vom globalen Handel auszuschließen und deren Versorgung blockieren zu können. Der kubanische Zoll hat nach Angaben der Empfänger meiner Sendungen -im Gegensatz zur Deutschen Post- offenbar noch keines meiner Päckchen geöffnet. Sie haben sich daran gehalten, was ich in der Zolldeklaration angegeben hatte. Die Gebühr wurde nach deren, im Internet veröffentlichten Vorgaben lediglich in Einzelfällen erhoben. Diese Erhebung ist Rechtens und entspricht eh nur der hiesigen Mehrwertsteuer, die fast ausnahmslos erhoben wird und über die sich niemand aufregt.
 

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Antwort #83 - 24. Januar 2019 um 15:59

Kartdriver99   Offline
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eigentlich gibt es allerdings noch kaum etwas, was es auf Cuba nicht für Devisen zu kaufen gibt, oder was den Preis von 7€/kg rechtfertigt. Das macht nur, und auch widerwillig, Sinn, wenn man das einmal pro Jahr 100kg Paket für Kubaner(-innen), die ins Ausland reisen können, was man zolltechnisch mit CUP begleichen kann! So wie es viele machen und Klamotten für wenig Geld z.B. in Mexico kaufen, und dann diese mit viel Gewinn in Kuba verkaufen, wobei dann die Transportkosten nicht dieselben sind, wie z.B. von DE nach CU! Ich bin in der glücklichen Lage das meine Verlobte die nötigen Papiere jetzt immer selbst mitnehmen kann. Schade dass allerdings die die Porrogba alle 2 Jahre fällig wird, sonst wäre es noch günstiger!
 

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Antwort #84 - 24. Januar 2019 um 16:54

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Kartdriver99 schrieb am 24. Januar 2019 um 15:59:
.... einmal pro Jahr 100kg Paket für Kubaner(-innen)

Natürlich werden die ins Ausland reisenden Kubaner(-innen), die einmal im Jahr gewährte Freizügigkeit des kubanischen Zolls nutzen, ihre Mitbringsel in CUP verzollen zu können. Vorzugsweise für hochwertige, sperrige Artikel mit geringem Gewicht, die nicht in einer 1-kg-Sendung unterzubringen sind.

Die Menge ist allerdings durch die hohen Kosten des Übergepäcks bei 20 €/kg begrenzt. Da macht der Versand für die Hälfte schon Sinn, wenn dabei keine Zollgebühren anfallen. Zudem gibt es keine Einschränkung hinsichtlich der Anzahl der Sendungen und auch kein Kofferschleppen, vielmehr ein entspannteres Reisen. Auch die Auswahl, die Qualität und der Preis ist hier entschieden vorteilhafter.

Kommt hinzu, dass uns die Freundschaft der uns nahestehenden Kubaner(-innen) über das ganze Jahr erhalten bleibt und nicht in Vergessenheit gerät.  Kuss
 

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Antwort #85 - 11. April 2019 um 07:09

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Pressemitteilung DHL - 10.04.2019, 10:00 MESZ



DHL führt neues Privatkunden-Produkt für internationalen Warenversand ein


...


Produkteigenschaften DHL Päckchen XS EU bzw. DHL Päckchen XS Welt
Maße: min. 15 cm x 11 cm, keine Mindesthöhe; max. 35 cm x 25 cm x 3 cm - Gewicht: max. 2 kg - Preis: 4,89 EUR für EU-Versand; 8,89 EUR für Welt-Versand
Zubuchbare Services: Versicherung bis 50 EUR inkl. Sendungsverfolgung bzw. Zustellung gegen Unterschrift.

Mehr … 

Anmerkung
Möglicherweise ist die Neueinführung des "DHL Päckchen XS" ein Ergebnis der Unterschriftenaktion gegen das Verbot kleiner Warensendungen für Private. Das Gewicht bis max. 2 kg wäre unter Berücksichtigung der kubanischen Zollfreigrenze von 1,5 kg (bzw. 30 CUC) in Ordnung. Aber wie soll man 1,5 kg bei einer max. Höhe von 3 cm ausschöpfen? Eine Frechheit!! In einem derartigen Päckchen passt gerade noch 1 Paar Socken rein.
« Zuletzt geändert: 12. April 2019 um 12:43 von Esperanto »  

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Antwort #86 - 13. April 2019 um 17:14

Kartdriver99   Offline
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Ich werde das mal am Montag genauer eroieren, da ich mal wieder was nach Kuba schicken will. Evtl bietet DHL auch schon ein entsprechendes Päckchen im Paketshop an! Wenn ich einen (grossen A4-) Versandumschlag verwende, müsste das auch mit den Kantenlängen hinkommen! Sonst wird es schwierig überhaupt ein entsprechendes Behältnis zu finden! Werde meine Erfahrung dann hier zum Besten geben.
Mein letztes Versandprodukt war ein Brief international, allerdings ohne Versicherung und Sendungsverfolgung, wo dann auch promt die "pikant gewürzten Erdnüsse" nicht beim Empfänger angekommen sind! Traurig weinend Ärgerlich Griesgrämig
 

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Antwort #87 - 13. April 2019 um 19:06

Esperanto   Offline
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Ein paar Peanuts lassen sich mit dem max. 3 cm dicken DHL Päckchen XS weltweit für 8,89 € durchaus verschicken. Mit der Zusatzleistung für 4,00 € sogar versichert und mit dem kubanischen "Rastreador en envios" nach Eingabe der Einschreibenummer bis zum Empfänger nachzuverfolgen. Kommt es nicht an, kann man die DHL/DPAG in Haftung nehmen. Leicht wird das nicht. Ein paar Monate bedarf es schon, weil die DPAG den zu erstellenden Nachforschungsauftrag selbst dann nach Kuba weiterreicht, wenn die Sendung nachweislich dort nicht angekommen ist. So glaubt sie den Eindruck ihrer Unfehlbarkeit aufrecht erhalten zu können. Die Anderen hätten Schuld!

Die angegebene Haftung bis zur Höhe von max. 50 € ist schwer zu bekommen. Da müssten die Peanuts schon vergoldet und deren Wert mittels Kassenbeleg nachgewiesen sein.

Ich denke, dass Du keine Hilfe in der DHL/Postfiliale bekommen wirst. Dort nehmen sie nur den per Online vorab frankierten Umschlag entgegen und scannen ihn, falls die Zusatzleistung in Anspruch genommen wurde.
 

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Antwort #88 - 14. April 2019 um 08:11

r.bost   Offline
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I love YaBB 1G - SP1!

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Antwort #89 - 14. April 2019 um 17:51

Esperanto   Offline
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Paketda schreibt hierzu im Absatz „Lohnt es sich?“:

"Nach Meinung der Paketda-Redaktion ist der größte Nachteil des Päckchens XS International die erlaubte Maximaldicke von 3cm. Das entspricht zwei DVD-Hüllen oder einem Taschenbuch. Dadurch ist das Päckchen XS wirklich nur eine Alternative zum früheren Großbrief International und kein wirkliches Päckchen. (Hinweis: Das DHL Packset XS darf nicht verwendet werden, es ist nämlich 3,5 cm dick.)

Hintergrund der Maximaldicke von 3cm ist die "Briefkastenfähigkeit". In der internationalen Norm DIN EN 13724 ist eine Einwurfhöhe für Briefkastenschlitze vom 30 bis 35 mm festgelegt (Quelle: briefkasten.de). Das DHL-Päckchen XS kann von ausländischen Postgesellschaften also direkt beim ersten Zustellversuch in den Briefkasten des Empfängers eingeworfen werden. Dadurch kommt höchstwahrscheinlich das preiswerte Porto zustande."
 

Saludos Esperanto
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