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Fidel Castros Erben (Gelesen: 22348 mal)
12. August 2017 um 22:32

kubaman   Online
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Cubalibre

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Und wieder Mal eine Doku über Kuba.

Diesmal im ZDF  am 15. August um 22:15

Wie ist die Stimmung nach dem Ende der Eiszeit in Kuba?

Markus Lanz trifft Prominente, Hafenarbeiter und Bauern.

Mal sehen ob es etwas neues gibt?

Nos vemos  Smiley


 
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Antwort #1 - 12. August 2017 um 23:43

Jack33   Offline
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Cubalibre

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sehr dankenswert cuba anfänger dieser hinweis auf dem markus lanz ich dachte nämlich der sei noch in urlaub und von ihm würde man nichts zu sehen bekommen im deutschen fernsehen aber markus lanz macht offenbar alles zu geld nun war er also in kuba im urlaub und die dort geführten gespräche werden nun versilbert und kommen ins fernsehen

, , für dich interessant er war auch in guanabo siehe foto, , und für mich natürlich interessant er war in havanna und hat dort sogar eine ganze reihe von gesprächen geführt unter anderem mit der inhaberin von flying pizza

, , gespannt bin ich darauf ob sich markus lanz inzwischen spanisch angeeignet hat englisch kann er ja und wenn er solche sendungen in den usa aufnehmen dann läuft das immer auf englisch das interview aber wie geht es nun in kuba na ja am dienstag werden wir es wissen ich habe schon auf aufnahme geschaltet

...
 
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Antwort #2 - 12. August 2017 um 23:46

Jack33   Offline
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Cubalibre

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Beiträge: 99
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oh, bitte vielmals um Verzeihung

Kubaman: ich muss mich ja bei DIR bedanken, von dir kam ja der hinweis. Also: Danke, Danke

Das Guanabo war auf den anfaenger bezogen, denn der machte ja Urlaub da
 
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Antwort #3 - 13. August 2017 um 10:50

cubaanfänger   Online
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Cubalibre

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Habe den Vorbericht gerade im Internet gelesen.

Hier:

http://www.digitalfernsehen.de/Doku-Markus-Lanz-entdeckt-Kuba.155744.0.html

Zitat:

"Der Durchschnittskubaner muss mit umgerechnet zehn Euro im Monat haushalten.
( falsch: es ist der Mindeslohn)
Die Preise fürs Nötigste sind dafür sehr überschaubar. [Jeder Kubaner hat ein Bezugsheft, über das er zu seinen Lebensmitteln gelangt. Die Kosten im Monat betragen 1,20 Euro pro Kopf, so dass ein Arbeiter mit dem Monatslohn theoretisch seine Familie durchbringen kann. (
falsch: eine Libreta reicht bestenfalls für 2 Wochen, den Rest muss man sich dazukaufen, zudem kostet schon der Strom rund 8 CUC im Monat
)  Der scharfe Kontrast tut sich jedoch in den Straßen der Hauptstadt Havanna auf: Dort sind jetzt überall Internet-Hotspots eingerichtet - die Nutzung kostet zwei Euro, und das pro Stunde."
Falsch es kostet 1,5 CUC also ca. 1,30€
.

Wenn es auf diesem Niveau stattfindet kann ich darauf verzichten.

Saludos
 
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Antwort #4 - 13. August 2017 um 15:02

Esperanto   Offline
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Beiträge: 2275
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Fürs ZDF reiste Lanz nun ins sozialistische Karibikparadies Kuba.

Zitat:
Daraus wurde der 90-Minuten-Film "Markus Lanz entdeckt Kuba!", der am kommenden Dienstag um 22.45 Uhr zu sehen ist. Darin plaudert Lanz wie in seinem Talk beharrlich mit Einheimischen und Exilkubanern - und das ohne Dolmetscher: …… und erfährt dabei Dinge, die die derzeitige Stimmung und Lage im Land tatsächlich ganz gut spiegeln.

Nach seiner Rückkehr will er seinen Zuschauern weismachen:

Zitat:
"Der Durchschnittskubaner muss mit umgerechnet zehn Euro im Monat haushalten."

Begriffen hat er das Land nicht. Es wäre besser gewesen, das ZDF hätte ihm die Reise verweigert und würde endlich seine Sendungen einstellen, anstelle ihm diesen Blödsinn noch zu honorieren. Denn:
   
Eine Umfrage der Beratungsagentur Rose Marketing aus Boston, die im Mai und Juni 2016 1.067 Kubaner in Havanna, Santiago de Cuba, Holguín, Camagüey, Pinar del Río und Cienfuegos befragte, stellte fest, dass etwa 27 Prozent der Kubaner unter 50 US-Dollar im Monat verdienen; 34 Prozent verdienen zwischen 50 und 100 US-Dollar im Monat; 20 Prozent zwischen 101 und 200. Zwölf Prozent berichteten von einem Monatsverdienst zwischen 201 und 500 US-Dollar; rund vier Prozent bezifferten ihr monatliches Einkommen mit über 500 US-Dollar, und 1,5 Prozent sagten sogar, sie verdienten mehr als 1.000 USDollar.


...   Mehr ...
 

Saludos Esperanto
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Antwort #5 - 13. August 2017 um 15:16

cubaanfänger   Online
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Cubalibre

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Ich habe mir ( erst zum zweiten Mal in meinem Leben) mir die Mühe gemacht auf einer dieser Beiträge ( von der Internetseite) eine Antwort zu senden, die sinngemäß meiner Antwort von heute morgen gleicht.

Bin mal gespannt ob eine Reaktion erfolgt.

Saludos
 
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Antwort #6 - 13. August 2017 um 15:24

Jack33   Offline
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Cubalibre

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Cuba Anf, bist ja mal wieder paebstlicher als der Pabst.

Ich kommentiere mal deine Kommentare:

Der Durchschnittskubaner muss mit umgerechnet zehn Euro im Monat haushalten. ( falsch: es ist der Mindeslohn)

Im Durchschnitt haben alle Ommis und Oppis zehn Euro im Monat zum Ausgeben, und alle Pappis und Mammis auch. Ob eine Ommi einen Mindestlohn hat, weiss ich nicht, vermute aber, dass eine "Durchschnitts"- Ommi eher nicht mehr gegen Mindestlohn werktaetig ist.


Die Kosten im Monat betragen 1,20 Euro pro Kopf, so dass ein Arbeiter mit dem Monatslohn theoretisch seine Familie durchbringen kann. ( falsch: eine Libreta reicht bestenfalls für 2 Wochen, den Rest muss man sich dazukaufen..)

Praktisch muss er dazukaufen, das ist richtig, weil ein Arbeit mit der Libreta seine Familie nur theoretisch einen Monat durchbringen kann, so, wie Lanz das richtig gesagt hat.

Internet-Hotspots eingerichtet - die Nutzung kostet zwei Euro, und das pro Stunde."
Falsch es kostet 1,5 CUC also ca. 1,30€.


Ich werde mir die Sendung ansehen. Bin mal gespannt, wer den Lanz da mal wieder belogen hat und warum. Vor allem ist der Lanz in dem Zusammenhang mit einer ganz anderen Begauptung belogen worden, die du, Cuba Anf, gar nicht aufgegriffen hast. Man hat ihm vorgelogen, " in den Straßen der Hauptstadt Havanna (..seien..)jetzt überall Internet-Hotspots eingerichtet". Die paar Hotspots in der mehr als 2 Mio Stadt als "ueberall" zu bezeichnen, ist ja die allerfrechste Luege ueberhaupt. Aber, und wir Insider wissen das ja, Lanz weiss es halt nicht, die "Durchschnitts" (haha) - Kubaner luegen halt, was das Zeug haelt. Wie hat mein in Havanna lebender Freund immer gesagt: "Traue nie einem Kubaner".

Wenn es auf diesem Niveau stattfindet kann ich darauf verzichten.

OK, ich werde mir die Sendung  schon wegen der Atmosphaere und der Luegen anschauen. Ich bin mir sicher, dass noch viel mehr Luegen kommen, als in dem Artikel erwaehnt. Augenrollen
 
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Antwort #7 - 13. August 2017 um 15:42

cubaanfänger   Online
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Cubalibre

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Da sieht man mal wieder, dass du zu lange aus Kuba weg bist und wenig Ahnung hast/ lesen kannst.

Durchschnittslohn ist nicht Durchschnittsrente!
Die Durchschnittliche Rente liegt sogar unter 250 Peso.( die Mutter meiner Ex hat z.B. nur 90 Peso)
Der Durchschnittslohn liegt ( siehe Beitrag von Esperanto)deutlich über 250 Peso.

Im letzten Monat habe ich gelesen, dass es mittlerweile 391 Wifi Hotspots in Kuba gibt.
Wenn ich davon ausgehe, dass es in etwa auch % nach der Bevölkerung verteilt ist, dann dürfte es in Havanna mindestens 60 Wifi Hotspots geben. ( Wegen der vielen Touristen eher mehr.)

Bezogen auf das gesamte Stadtgebiet ist dies eine gute Versorgung.

Saludos


P.S. Deine unbewiesene Behauptung habe ich gelöscht.
 
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Antwort #8 - 13. August 2017 um 16:59

Jack33   Offline
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Cubalibre

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Deine unbewiesene Behauptung habe ich gelöscht.

Na fein, jetzt enthältst du der User Gemeinschaft auch noch richtige Diskussionsbeitraege vor, nur weil sie nicht "bewiesen" sind
 
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Antwort #9 - 13. August 2017 um 19:31

cubaanfänger   Online
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Cubalibre

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Wenn Esperanto auf eine seriöse Quelle verweist, dann ist es nur Dummgeschwätz von dir, ohne Beweis und sonstige Kenntnisse dies einfach in Zweifel zu stellen.

Ich habe dir bereits früher schon per PN mitgeteilt, dass man entweder aus persönlicher aktueller Erfahrung ( die du nicht hast) oder mit einem Gegenbeweis eine bewiesene Aussage in Frage stellen darf.

Höchstens noch mit einer nachvollziehbaren Argumentationskette.

Einfach nur Schwachsinn behaupten und dann darauf warten, dass andere dir beweisen und Zeit verschwenden, dass du Unrecht hast, habe ich oft genug gemacht.

Das ich im Wiederholungsfall diesen Blödsinn künftig lösche habe ich dir auch geschrieben.

Also worüber wunderst du dich?

Weiteres können wir gerne per PN klären, jedoch als einmalige Sache.( 1 PN hin und eine zurück, denn ich lasse mir hier nicht von einem Rentner die Zeit klauen, der sich langweilt und nur Unterhaltung brauch)
 
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Antwort #10 - 13. August 2017 um 23:16

Jack33   Offline
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Cubalibre

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Im Faden "Veranstaltungen › Fidel Castros Erben"

hatte Esperanto auf eine Umfrage der "Beratungsagentur Rose Marketing aus Boston" hingewiesen.

Esperanto hatte dabei offen gelassen, ob er diese Umfrage fuer serioes oder ob er sie fuer nicht serioes haelt - sondern das den Lesern seines Beitrags ueberlassen.

Ich hatte auf die Fakten aufmerksam gemacht. Die Fakten sind, dass die Umfrage nur in einigen Staedten durchgefuehrt wurde (Havanna, Santiago de Cuba, Holguín, Camagüey, Pinar del Río und Cienfuegos), die GESAMTE BEVOELKERUNG IM LAENDLICHEN RAUM also gar nicht gefragt wurde.

Ein unkritischer Leser konnte also zu der Annahme kommen, 1,5  Prozent der Bauern im laendlichen Raum haetten Einkommen von mehr als 1.000 USDollar. ("1,5 Prozent sagten sogar, sie verdienten mehr als 1.000 USDollar.")

Und aus diesem Grund ist meine persoenlich Meinung die, dass die betreffende Umfrage - weil sie einen unzutreffenden Eindruck erweckt - unserioes ist.

Wie gesagt (das richte ich speziell an Cuba Anf) : ICH halte die Umfrage fuer unserioes. Wenn andere sie fuer serioes halten - dann her mit den Argumenten.
 
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Antwort #11 - 14. August 2017 um 01:28

Esperanto   Offline
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Jedenfalls halte ich die Befragung der vom Miami Herald und der Rosa Luxemburg Stiftung zitierte Umfrage der „Rose Marketing“ von Boston realitätsnäher, als die vom Plauderer Lanz irgendwo aufgelesenen Erkenntnisse. Wobei zu ergänzen wäre, dass die wiedergegebene Befragung auf den Angaben von 1067 Personen beruhen (The survey, which was conducted among 1,067 Cubans in Havana, Santiago de Cuba, Holguín, Camagüey, Pinar del Río, and Cienfuegos in May and June 2015). Eine derartige Mühe hat sich unser Fernsehstar sicherlich nicht gemacht und wird auch bei seinem Gequassel am Dienstag, die kubanischen Verhältnisse nicht vermitteln können.

Im Übrigen wird man mit der Feststellung "Der Durchschnittskubaner muss mit umgerechnet zehn Euro im Monat haushalten." den kubanischen Verhältnisse nicht gerecht. Dort verhungert niemand und braucht auch keine 1000 EUR, um seine Grundbedürfnisse wie Wohnen, Heizen, Strom, Wasser, Bekleidung, Gesundheit usw. decken zu können. Eigentlich sollten die 10 EUR eher als Taschengeld betrachtet werden. Ist zwar auch nicht viel, aber dass meine Freundin, die jetzt mitzunehmenden beiden 42“-Flachbildfernseher dort zu einem vernünftigen Preis los wird, davon bin ich überzeugt.
 

Saludos Esperanto
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Antwort #12 - 14. August 2017 um 08:17

cubaanfänger   Online
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Cubalibre

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Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

xxx.


Ich halte die Umfrage für repräsentativ, da folgende Gruppen in Kuba locker auf über 50 CUC mtl. kommen. ( kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Alle die im Tourismus arbeiten, Bicitaxifahrer, Kutschenfahrer, sogar Kellner in CUP Restaurants, alle Selbstständigen, Taxifahrer, Busfahrer, paladarbesitzer, CP-Besitzer, usw.

Vermutlich ist die Liste derer die weniger als 50 CUC haben kürzer. Z.B. Lehrer, Kindergärtnerinnen und andere, die es schwer haben Nebeneinkünfte zu realisieren.

Saludos
 
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Antwort #13 - 14. August 2017 um 08:34

Jack33   Offline
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Antwort #14 - 18. August 2017 um 16:46

kubaman   Online
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Cubalibre

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Ich hatte mir die Sendung natürlich angeschaut und fand sie gar nicht Mal so schlecht. Obwohl ich Lanz auch nicht gerade symphatisch finde.

Von einer Beratungsangebot einer Firma die auch noch  aus den USA kommt und ein Umfrage in Kuba macht halte ich auch nicht allzuviel.
Fakt ist doch, das der Durchschnittskubaner in etwa 10 - 20 CUC im Monat für seine Anwesenheit in der Firma bekommt. Die zusätzlichen Einkünfte die er braucht muss er sich woanders besorgen.
Ausserdem ist es doch so, das nirgendwo mehr gelogen wird als beim Verdienst. Das ist in Deutschland so, warum sollte es in Kuba anders sein.

Nos vemos   Smiley





 
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