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die traurigen Schattenseiten des cubanischen Allta (Gelesen: 4202 mal)
Antwort #15 - 10. April 2018 um 21:40

cubaanfänger   Online
Global Moderator
Cubalibre

Beiträge: 2261
*****
 
Tja, eigentlich schade!

Jede meiner 6 Ex- Novias in Kuba hat sich disqualifiziert durch unbewiesene Behauptungen.

Auf meine Frage was " Amateurin " zum lachen gebracht hat, gab es nur als Antwort wir oder ich sind niveaulos.

Ich tendiere, Sie ist ein Fake!
Sie bleibt Antworten schuldig.

Was war eigentlich mit/bei den anderen 6 Kubaurlauben?

Im Gegensatz zu unserem Forumschef, spreche ich Ihr ihre Qualifikation, Hinweise zu Kuba zu geben jetzt ab. ( inkl. dem Hinweis sich für einen ONS mal was " Nettes" von einem chulo organisieren zu lassen aus reiner Bequemlichkeit)

Bei angeblich 7 Kubareisen sind die Infos zu dünn. Da weiß ja selbst Juanito nach einer Kubareise mehr und gute Mitglieder wie Kartdriver ( der ähnlich oft dort war)  sowieso. ( Profis wie Kubaman, Don vom Malecon, Santiaguero, Migosha, usw. wage ich in dem Zusammenhang nicht zu erwähnen)

Saludos
 
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Antwort #16 - 11. April 2018 um 01:18

la aficionada   Offline
Newbie
Cubalibre

Geschlecht: female
Beiträge: 5
*
 
Hallo , sagt mal , hier die naive super Amateurin , zumindest was Foren angeht, ist tatsächlich das erste Mal , das ich mich im Netz öffentlich äußere und auch das letzte Mal.

Ich weiß nicht ,ob du Cubanfänger mich provozieren willst, es ist dir aber gelungen. Und eigentlich gehört das ,was ich jetzt schreibe nicht hier hin.

Ich dachte deine „ Bad Boy“ Geschichte wäre deinem Mutterwitz entsprungen, deshalb habe ich gelacht, ansonsten kann man als Frau nur darüber weinen, das es immer noch Männer gibt die derart klischeehaft denken .

Auch verstehe ich nicht , wieso du dich darüber äußerst, das dir der Strand nicht gefallen würde , das tut hier auch nichts zur Sache.

Dannn streitest du mir Cubakompetenz ab, weil ich nicht chulo sage sondern mit dem Wort proxeneta komme. Dazu mal kurz,
beides gehörte bis vor kurzen nicht zu meinem Wortschatz, weil ich bis dato damit weder auf meinen Cuba- noch auf meinen anderen Lateinamerikareisen konfrontiert wurde.
Ich habe es das erste Mal in der E-Mail gelesen, die von einer Cubanerin verfasst wurde.

Das Prinzip des Forums habe ich auf jeden Fall nicht begriffen.
Es liegt doch nicht darin, dass man sich rechtfertigen muss, oder ? Und wer sollte auf die Idee kommen, erfundene Geschichten zu schreiben ?



 
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Antwort #17 - 11. April 2018 um 06:23

cubaanfänger   Online
Global Moderator
Cubalibre

Beiträge: 2261
*****
 
Der Witz eines/dieses Forums ist der Austausch von Informationen.

Es ist schon suspekt, wenn jemand ( angeblich) 7 mal in Kuba war und dann erst auf einen jinetero ( das ist vermutlich auch ein neues Wort für dich) hereinfällt und dann eine haarsträubende Geschichte erzählt.
( Natürlich ohne Nachfragen wie von Esperanto gestellt, nachzugehen/ zu beantworten)

Und selbstverständlich muss man sich rechtfertigen wenn man ungewöhnliche Geschichten schreibt. Wer Klimaanlagen in Grönland oder Heizungsanlagen in der Wüste verkauft, sollte schon etwas Background dazu schreiben.

Sorry aber meiner Meinung nach, warst du das erste Mal in Kuba und bist klassisch geneppt worden oder hast die anderen 6 Male keinen Durchblick gehabt. Vielleicht warst du 6 mal in Varadero. Laut lachend

So oder so entweder hast du bereits eine Anfrage Geld zu schicken oder du bekommst sie noch. Anderst ist deine " tolle" Infoquelle nicht zu beschreiben. Dafür ist ein Forum da.

Saludos
 
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Antwort #18 - 11. April 2018 um 11:23

Esperanto   Offline
Administrator

Beiträge: 2469
*****
 
Klischeehaftes Denken ist doch nicht allein den Männern zuzuschreiben. Gerade beim erstmaligen Lesen der Geschichte über die Bekanntschaft der ersten Woche Deines diesjährigen Kubaaufenthaltes dachte ich, da wird wieder mal bestens das Klischee von Kuba bedient.

An dieser Geschichte war etwas nicht stimmig. Es betraf die erhaltenen Informationen über das weitere Schicksal der kurzen Bekanntschaft. Von wem stammen sie? Es muss jemand sein, mit dem man ein enges Vertrauensverhältnis hat und auch der Bekanntschaft der 1. Woche nahesteht. Selbst wenn dem so wäre, so ist daran ungewöhnlich, dass ein Kubaner über einen Landsmann derart Negatives verbreitet und dazu noch an einen Yuma, der bereits wieder außer Landes ist.

Dieser Aspekt wäre normalerweise ohne Bedeutung, beträfe es nicht den kubanischen Alltag. Der ist zweifellos nicht leicht. Um halbwegs zurechtzukommen muss dieser zielgerichtet sein. Gerede über andere führen zu nichts. Insofern sind die Skepsis und die Vorbehalte von Cubaanfänger zu verstehen, dass mit den erhaltenen Information Absichten verbunden sind. Davon auszugehen ist, „das du zur Zeit mit Infos versorgt wirst, um ggf. eine Geldüberweisungen von dir zu erschleichen, ist dir sicherlich bewusst.“

Mag sein, dass dies wiederum klischeehaftes Denken der Männer ist, aber nachdem es Dir eine Herzensangelegenheit war, uns vor den Gefahren der Liebelei mit Kubanerinnen zu warnen, kann es doch auch nur gut sein, auch unsere Vorbehalte gegenüber kubanischen Gepflogenheiten zu nennen.

Letzteres auch zu Deinem Verständnis über den Sinn bzw. das Prinzip des Forums.
 

Saludos Esperanto
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