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Ab Dezember gibt es wieder neue Lizenzen (Gelesen: 2795 mal)
Antwort #15 - 11. Oktober 2018 um 09:28

cubaanfänger   Offline
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Cubalibre

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Wenn es keine Spezifikationen gibt also Mindestvoraussetzungen, dann nehme ich einen Schuhkarton, schreibe Safe drauf und gut ist es.
Durchgedreht
Ich wage mal zu bezweifeln, das es in Kuba Diamant Bohrer gibt, die in einen Edelstahl Safe an der Rückseite Ankerbohrungen machen können.

Deine 2,3 Kg Tresore sind im besten Fall so etwas wie abgeschlossene Schubladen.
( Die kriegt man mit einem Schraubenzieher auf oder nimmt sie einfach so mit)

Saludos
 
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Antwort #16 - 11. Oktober 2018 um 20:21

Esperanto   Offline
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cubaanfänger schrieb am 11. Oktober 2018 um 09:28:
Ich wage mal zu bezweifeln, das es in Kuba Diamant Bohrer gibt, die in einen Edelstahl Safe an der Rückseite Ankerbohrungen machen können.

Deswegen sind die Löcher (2 in der Rückseite, 2 Unterseite) schon hier gebohrt. War im Preis mit drin.  Schockiert/Erstaunt
 

Saludos Esperanto
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Antwort #17 - 12. Oktober 2018 um 06:53

cubaanfänger   Offline
Global Moderator
Cubalibre

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Wie kommen die eigentlich auf die Idee, dass es einen Zuwachs an Tourismus dieses Jahr gibt?

Hier der Artikel:

https://amerika21.de/2018/10/214612/kuba-475-millionen-touristen-2018

In den letzten Meldungen vom Frühjahr gab es einen Schwund.

Und so wie ich kubanische Medien kenne, wäre es publiziert worden, wenn sich an diesem Trend etwas geändert hätte.
Letztes Jahr wurden fast monatlich neue Rekordzahlen gemeldet, dieses Jahr nicht!

Blöd ist, dass Kuba mehr Hotelbetten baut. ( bei m. M. nach abnehmenden Übernachtungen)

Daher wäre es kontraproduktiv auch noch zusätzliche CP's zu genehmigen.

Ich schätze mal ohne Schmiergelder wird keiner so ohne weiteres eine neue Lizenz bekommen.

Egal ob man alle Auflagen erfüllt.
Kuba ist kein Rechtsstaat den man auf Schadenersatz verklagen kann wenn Lizenzen nicht erteilt werden.

Saludos
 
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Antwort #18 - 14. Oktober 2018 um 17:24

Esperanto   Offline
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cubaanfänger schrieb am 10. Oktober 2018 um 14:53:
Wobei die Dinger lächerlich sind, wenn sie nicht in der Wand verankert ( am Besten in einer Betonwand) sind, denn ansonsten nimmt sich der Dieb einfach das Teil mit und kümmert sich später darum wie er es aufmacht.

Der von Dir gefundene Minitresor für den Einbau in die Wand ist zweifellos die beste Lösung. Keine Frage.

Gewählt und auch von der Empfängerin als in Ordnung befunden, ist jedoch jenes Modell, welches als weiteres Exemplar jetzt versendet wird. Es ist das Gewicht, welches den Ausschlag für die Modellwahl gab. Der Versand des von Dir gewählten Minitresors für den Wandeinbau kostet -neben dem Kaufpreis in Höhe von 69 €- bei einem Gewicht von 7 kg zusätzliche 61,99 €. Der kubanische Zoll wird vermutlich seine Gebühren mit 110 CUC ansetzen (bei 20 CUC/kg über dem freien Limit von 1,5 kg). Zusammen also 231 € und dies mal 2. Das rechnet sich nicht. Insbesondere um einer lediglichen Auflage der Genehmigungsbehörde nachzukommen, die m.E. sinnlos und einer Schikane gleichzusetzen ist (falls man den Spaß von Yabalu, den die Sonne küsst auch als solchen versteht).

Ich vertrau vielmehr beim Einbau des schlichten Minitresors auf das Geschick und Einfallsreichtum kubanischer Maurer, die mir ihre Fähigkeiten beim Unterputz-Einbau eines Schaltkastens für elektrische Sicherungen schon bewiesen haben.
 

Saludos Esperanto
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Antwort #19 - 25. November 2018 um 18:22

Esperanto   Offline
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cubaanfänger schrieb am 10. Juli 2018 um 22:43:

Soweit es die neue Lizenzen für die Vermietung der Casa particulares betrifft, so ist deren Vergabe nunmehr für März nächsten Jahres vorgesehen. Dies gilt zumindest für Trinidad und folglich auch den dortigen, mir nahestehenden Fall.
 

Saludos Esperanto
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Antwort #20 - 14. Dezember 2018 um 12:40

Esperanto   Offline
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Esperanto schrieb am 09. Oktober 2018 um 12:47:
Worüber wir besonders neugierig sind, nämlich die Besteuerung, die in irgendeiner Form über ein eigenes Bankkonto abgewickelt werden soll, ist weiterhin nichts Plausibles bekannt. Jeder Casabesitzer hätte danach ein Konto zu eröffnen und 80% des Gewinns dort einzuzahlen. Von einer Buchhaltung, in welcher Einnahmen und Ausgaben erfasst und auch kontrolliert werden können, ist nicht die Rede. Verlangt wird vielmehr eine Vorauszahlung von 3 Monatsraten für das "Patente" (offenbar Vermietungslizenz) wofür auch die Zahlungsfrist (5 Tage) festgelegt ist, egal ob es bis dahin Einnahmen gab oder nicht, wobei letzteres naheliegend ist.

Granma vom 06.12.18:

Bei den fiskalischen Bankkonten, die einzurichten für die Selbstständigen von sechs Aktivitäten Pflicht ist (gastronomische Dienstleistungen in Privatrestaurants und Cafeterias; Bar- und Unterhaltungsservice; Vermietung von Wohnungen, Zimmern und Räumlichkeiten; Bau-, Reparatur- und Wartungsservice sowie Passagiertransportservice in der Hauptstadt) wird der Mindestsaldo von drei Monatsraten des Steuerpflichtigen auf zwei reduziert.

Schließlich wird der Anteil der Einnahmen, der nicht auf diesem Bankkonto hinterlegt werden muss, auf 35 % erhöht.
 

Saludos Esperanto
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