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So unterschiedlich ist Kuba (Gelesen: 765 mal)
25. Dezember 2018 um 16:25

cubaanfänger   Offline
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Cubalibre

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So unterschiedlich ist Kuba!

Mein Freund kam vor 3 Tagen aus Ciego de Avila zurück und hat mir bestätigt, dass man zwar in den Paladares mehr oder weniger alles bekommen kann ( natürlich gegen einen kleinen Aufpreis) ansonsten sieht die Versorgungslage aber weniger gut aus. ( Bucanero gibt es gar nicht und Cristal ist in wenigen Minuten vergriffen) bleibt nur Importbier.

Mein Freund Klaus in Nueva Gerona schreibt mir, dass alles so ist wie immer. Es gibt Eier, Brot und Bucanero. Ach ja, auch die Cubana fliegt 2 Mal täglich. Das es keine Inlandsflüge gibt ist eine Ente.

Nur sein Auto ist kaputt und es gibt keinen "Schrauber" in Nueva Gerona, der einen Hyundai reparieren kann. Aber wegen seiner deutschen Rente, kommt er auch ohne taxifahren ganz gut über die Runden.

Saludos Smiley
 
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Antwort #1 - 15. Januar 2019 um 10:43

Kartdriver99   Offline
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... mit der Versorgungslage im "Kommunismus" war das schon immer so! Nicht nur auf Kuba!
Aber mein Eindruck ist, dass es von Jahr zu Jahr ausserhalb der "All inclusive" Hotels schwieriger wird sich mit Lebensmitteln (ausser Reis und Bohnen) zu versorgen! Im Raum Havanna und Guanabo z.B. gab es keine Eier, erst ab meiner 3.Woche dort (ich war vom 13.12. bis 10.01. auf der Insel) habe ich welche in den öffentlichen Verkausständen gesehen! Mit Käse war es das gleiche wobei ich den noch in der ersten Woche bekommen habe, dann aber erst wieder am Ende meiner Reise! Tja und Bier, katastrophal!
Nur hin und wieder, war sofort vergriffen, oder nur im "Particular" für das 1,5 fache und mehr zu haben!
Erst kurz vor Silvester gab es wieder ausreichend Bier, aber nur Import (Sol; Presidente; Heinecken und Hollandia) Und mal ganz ehrlich das ist einfach zu teuer (1 + .-CUC/Büchse/Flasche) Da blieb ich dann lieber bei Rum/Cola  Durchgedreht
Ach ja und ich habe das erste Mal auf Kuba echten Schinken kaufen können, allerdings zu einem horrenden Preis (23,30 CUC/lib), aber war mir egal! Fleisch und Geflügel gab es eigentlich ausreichend, aber teuer (für Kubaner) 40 Cup /lib Bistec z.B.! Gemüse ging so, auch wenn in Guanabo z.B. nicht jeder Stand jeden Tag Waren anbot, und man dann hin und wieder wo anders kaufen musste!
Aber als Individualtourist muss man halt damit umgehen, und wenn man hier und da einige Kontakte hat, kommt man ganz gut über die Runden! Zur "Not" geht man dann im Restaurant essen! Man hat ja Urlaub, und da kann der Stress ruhig aussen vor bleiben!
 

hasta pronto
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Antwort #2 - 16. Januar 2019 um 22:41

cubaanfänger   Offline
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Naja, vor 10 Jahren hast du in Kuba außer guten Weißbier ( hochdeutsch: Weizenbier) eigentlich alles bekommen. Zwinkernd( Natürlich für CUC)

Vielleicht liegt es an der Zahlungsmoral von Kuba, dass verschiedene Produkte nicht verfügbar sind. Laut lachend
Vor einiger Zeit habe ich mal gelesen, dass Kuba Rechnungen nicht bezahlt hat. Speziell für die Gerste für Bier. Daher gab es eine Versorgungsproblem. ( Also im Besonderen für Bucanero und Cristal) ich könnte nicht ausschließen, dass dies jetzt auch wieder so ist!
( besser weiß dies natürlich ein Insider der zufällig dort Braumeister war und hier Mitglied ist)

Gibt es etwas in Guanabo was sich positiv entwickelt hat?

Saludos

 
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Antwort #3 - 17. Januar 2019 um 00:05

presidente del CDR   Offline
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cubaanfänger schrieb am 16. Januar 2019 um 22:41:
Naja, vor 10 Jahren hast du in Kuba außer guten Weißbier ( hochdeutsch: Weizenbier) eigentlich alles bekommen. Zwinkernd( Natürlich für CUC)



auch vor 10 Jahren hat man nicht viel mehr bekommen als heute.
Egal ob Lebensmittel oder andere Waren
 
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Antwort #4 - 17. Januar 2019 um 05:52

Kartdriver99   Offline
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@Cubaanfänger
Da fällt mir ein, dass mir von mehreren Seiten gesagt wurde, dass es ein Zahlungsdefizit mit Brasilien gäbe, weshalb auch das Mehl zeitweise knapp war, und dementsprechend auch "Brot" fehlte. Ich denke mir, dass der neue brasilianische Präsident Druck auf Kuba ausüben wollte, und auch nicht mehr mit dem "Dienstleistung gegen Waren-Deal" seiner Vorgänger weitermacht. Es sei darin erinnert, dass die kubanischen Ärzte Brasilien wieder verlassen müssen/mussten!
Das kann natürlich auch auf andere Handelspartner zutreffen. Hinzu kommt sicherlich auch, dass die Unterstützung seitens Venezuelas, seit geraumer Zeit wesentlich geringer ist, als in den Jahren zuvor!
Was Guanabo angeht: Leider nicht unbedingt zum Positiven! Der Zustand der Strassen z.B. wird immer schlimmer, so dass einige Buslinien die Routen ändern mussten!  Ärgerlich
 

hasta pronto
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Antwort #5 - 17. Januar 2019 um 16:57

cubaanfänger   Offline
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@ presidente del CDR zumindest war es vor 10 Jahren kein Problem Bucanero ( damals 70 Cent pro Flasche und 80 Cent pro Dose) , Eier, Käse, Ketchup oder Brot zu kaufen. Zwinkernd
Wobei die Liste alles andere als komplett ist. Zum Beispiel kenne ich mittlerweile 3 Strände, wo es früher eine Strandbar gab und heute nicht mehr. (Playa Paraiso auf der Isla de la Juventud, Playa Boca Ciega und Guanabo beide an der Playa del Este)
Das ein Strand ohne Bar " suboptimal " ist, versteht sich von selbst. Ich fliege sicher nicht in die Karibik mit einem Kühlkoffer um an einem Strand ohne Infrastruktur zu sein, um ein gekühltes Importbier zu trinken. Traurig
Wenn es wenigstens Bitburger oder Paulaner Hefeweitzen wäre, könnte ich sogar damit leben, aber diese billige Plörre sollen die Kubaner selber trinken.

Meiner Meinung nach hat sich Kuba in den letzten Jahren nicht positiv entwickelt! Griesgrämig

Da es in Kuba kaum kompetente ökonomische Politiker gibt, wären die gut beraten, mal eine Beraterfirma zu engagieren. Diese sollte allerdings auf Vorkasse bestehen. Laut lachend

@ kartdriver das Hauptproblem in Brasilien war, das Bolsonaro, mit den Ärzten Individuelle Verträge machen wollte, was Kuba natürlich ablehnte.
Daher wurden alle Verträge gekündigt.

Saludos
 
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Antwort #6 - 18. Januar 2019 um 05:58

Kartdriver99   Offline
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das mit den Ärzten und Brasilien war/ist das eine, aber hier waren natürlich auch die anderen Beziehungen in Schieflage gekommen! Ich sags mal so: kein Geld keine Ware! Weshalb es auch bei Mehl zum Beispiel zu Engpässen gekommen ist!
Im Bereich des Individualtourismus geht es immer weiter bergab. Wahrscheinlich ist das so gewollt!
Hinzu kommt, dass man mitlerweile überall mit beiden kubanischen Währungen bezahlen kann, was den Konsumweg natürlich verkürzt! Aber das Hauptproblem ist und bleibt die veraltete marode Industrie, und die Planwirtschaft, mit der damit verbundenen Korruption an sich! Wenn ich bedenke das alleine durch die Touristen nur durch die "Visa" etwa 250 Mill CUC jedes Jahr in das Land kommen, wofür faktisch keine Gegenleistung erbracht wird, wenn ich mal die Druckkosten aussen vorlasse!
Und so reht sich eines zum anderen! Man nennt das Intensivierung, was aber faktisch eine auf Verschleiss arbeitende Wirtschaft bedeutet!
 

hasta pronto
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Antwort #7 - 18. Januar 2019 um 10:24

cubaanfänger   Offline
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Cubalibre

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Siehe da, da kann jemand rechnen.
Nicht nur die Einreise sondern auch die Ausreise ( die mittlerweile von den Airlines getragen wird) hast du mit kalkuliert.
Bei ca. 5 Mio. Touristen.
Wobei bei den ganzen Besonderheiten: A2 Visum, Touristen die länger als 30 Tage dort sind, Exilkubaner die ihren Pass verlängern, usw. könnten die Einnahmen sogar noch höher sein.

Respekt Smiley

Frage: Hast du Lust einen so schönen Reisebericht zu schreiben wie früher?
Hast du dir eine Cubacelkarte besorgt?
Wenn ja, wie war es mit dem Mobildata?
Hoffentlich warst du so schlau und hast die Karte in Kuba gelassen!

Saludos
 
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Antwort #8 - 19. Januar 2019 um 11:25

Kartdriver99   Offline
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@ Cubaanfänger
so richtige Lust einen Bericht meiner Reise zu verfassen, habe ich eigentlich nicht! Ehrlicherweise auch schon deswegen nicht, da sich für mich nicht soviel ge-/verändert hat! Ich diesmal auch sehr viel "privates" zu erledigen bzw Probleme zu lösen, die ich hier, verständlicher weise" nicht ausbreiten will!
Leider war mein Start in meine 4 Wochen Kubaurlaub diesmal alles andere als super! Ich hatte diesmal wieder meine Unterkunft über AIRBNB gebucht, hatte ja letztes Jahr super geklappt! Am Airport in Havanna war es diesmal noch voller als im Jahr zuvor, aber das ist man ja gewohnt! Leider haben die Leute von der Gepäckausgabe noch zusätzlich Verwirrung gestiftet, weil das Gepäck nicht auf dem Band landete wo es angezeigt wurde, bzw auf beiden Bändern! Wie ich schnell feststellte lagen meine beiden Sachen, ein Koffer und ein Karton mit Fahrrad und allerhand anderem Zeugs auf dem Band, dass nicht so frequentiert war. Trotzden etwa 45 min Wartezeit. Das lag aber daran, dass VIER Flieger abgefertigt werden mussten. Einer davon aus Miami, der in der Hauptsache kubanische Passagiere an Bord hatte! Und wer weiss was das bedeutet kann sich in etwa vorstellen was an der Zollabfertigung los war. Die Schlange der Wartenden zog sich bis hinter beide Gepäckbänder hin. Überall gedränge und geschiebe. Ok ich bin allerdings im Nachhinein recht gut weggekommen. Etwa 1 Stunde nach Landung raus aus dem Terminal! Ich also nach meinem "Transporteur" Ausschau gehalten. Es war ja abgemacht, dass der Vermieter der Casa mich abholt. Natürlich war weder dieser, noch meine Verlobte, die auch hätte da sein sollen schon da! Kuba hatte mich wieder, mir fiel dann sofort wieder ein, das der Tag in Kuba ja 30 Stunden, mindestens hat. Jedenfalls, wenn man die Aussagen der Kubaner (innen), die irgendetwas mit Zeitangaben zu tun haben, allzusehr für bare Münze nimmt! Um es kurz zu machen, meine Verlobte kahm etwa 15 Minuten später, ein Taxi organisierte ich mir selber, weil der Casawirt nicht auftauchte! Das erste Geld zog ich mir am Automaten direkt am Airport, es gibt mindetens 2. Je einen in der Abflughalle, und einen draussen direkt links beim Kiosko neben dem Ausgang bei der Ankunft! Also los zu meiner Adresse in Havanna centro! Nachdem ich dem Taxista zeigen konnte wie re fahren musste, dank "Maps ME" auf´m Handy waren wir so gegen 23:00 Uhr dort. Nachdem ich alle Sachen oben hatte, die Casa war im ersten Stock, teilte mir der Casawirt mit, das die Unterkunft im Moment im Umbau ist, und nicht zur Verfügung steht! Ich viel aus allen Wolken und merkte noch an , dass ich unverständlicherweise diesbezüglich keine Nachrichten erhalten habe! "Airbnb" hatte mich am 8.12. nochmal an meien bevorstehnde Reise erinnert, und ich hatte im November noch eine SMS, die allerdings unbeantwortet blieb wie ich da festgestellt habe, an den Casawirt geschickt, dass er ein grosses Taxi besorgen soll, weil ich noch ein Fahrrad dabei habe! Ich war stinksauer! Glücklicherweise konnte ich über meine älteren Kontakte eine Casa finden, die war allerdings mit 30.-CUC/Nacht mehr als 3 mal so teuer, und hatte nur 2 Betten, ich hatte ursprünlich für 4Personen avisiert! OK dafür lag sie aber fast am Parque Central, in der Consulado, für die, die es genau wissen wollen! Also musste ich unbedingt was "günstigeres" finden. Habe ich auch, ich bin wieder nach Barreras gegangen, in die wunderbare Casa "Zurely". Dort habe ich das ganze Obergeschoss für mich gehabt, mit Küche und Terrasse. Liegt zwar am Arsch der Welt, aber ist genau das richtige zum relaxen! Man ist schnell in Guanabo (Taxi collektivo/5CUP nach Tarrara und von dort mit dem Bus A40 oder A62 für 1CUP nach Guanabo- dazu sei angemerkt, dass die einfache Fahrt eigntlich nur 40 centavos CUP kostet und zur Erinnerung in jedem Bus Zettel hängen wo das drauf steht), oder mit dem A45 der allerdings nur (etwa alle 60 Minuten fährt) zuerst nach "Santa Maria" wo der Strand wesentlich geiler ist als in Guanabo, und wo man Getränke und Essen direktam Strand bekommt, wenn man denn bereit ist die groszügigen Agio´s zu zahlen. Ein Bier schlägt mit 2CUC zu Buche, aber wenn ich die 4 CUC für das Bier im "Biergarten" vom Hotel Sevilla denke, geradezu ein Schnäppchen! Liege und Sonnenschirm schlagen mit je 2 CUC zu Buche, mal als Info für die Interessierten. Ich war aber dann lieber etwas abseits vom Strand in einem der "Restaurants" wo man für knapp 7 CUC ein Essen, und zwei Bier bekommt. Allerdings waren die Portionen sehr dürftig. Selbst der Reis!  Nach Havanna kommt man auch in etwa 30 minuten von Tarrara aus mit dem A40, oder mit einem Taxi collektivo für allerdings 2 CUC! Cubacellkarte hat ohne Problem geklappt. 40 CUC mit 10 CUC als Startguthaben. Mobildata, habe ich nicht genommen, weil einfach das Preisleistungsverhältnis nicht stimmt. Da sind die W-Lan Karten die definitiv bessere Alternative. Und man ist dann auch nicht immer Verucht im Internet zu sein! Ich habe meine Sim-Karte mit nach Deutschland genommen. Sie ist auf jeden Fall bis zum 27.12.19 aktiviert. Und mit jeder Aufladung verlängert sich das auf 330 Tage ab der Aufladung!

@CUBAANFÄNGER warum meinst du ist das nicht so schlau die Karte nicht auf Kuba zu lassen!

Über die Lebensmittelsituation habe ich ja schon in einem vorherigen Tread etwas angemerkt!
Meine AIRBNB Buchung wurde im Nachhinein storniert, und so bekomme ich meine gesamten Zahlung zurück! Wer über AIRBNB , nicht nur auf Kuba bucht, sollte sich auf jedenfall e-mail adresse und Telefonnummer notieren, dann kann einem auch vor Ort geholfen werden, so wurde mir dies netterweise durch einen sehr netten Mitarbeiter von AIRBNB mitgeteilt!

Bleibt noch der Rückflug: 1,5 Stunden verspätet abgeflogen, Gepäck durchgechekt bis Hamburg, mich aber nicht, ergo neue Bordkarte in Düsseldorf und erneute Sicherheitskontrolle, Anschluss nicht geschafft, seitens EW umgebucht, Koffer war trotzdem nicht Hamburg. Den Zoll für die 3,8 Liter Rum über Freimenge hatte ich schon in Düsseldorf bezahlt, weshalb ich den Koffer am Samstg dann von AHS direkt nach hause geliefert bekommen habe!
Hier kalt und nass, und gleich eine Erkältung eingefangen!
Zum Glück keine 11 Monate mehr.....

Nun ist es doch ein kleiner Bericht geworden!
 

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Antwort #9 - 20. Januar 2019 um 03:28

cubaanfänger   Offline
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Vielen Dank für den Reisebericht.
Smiley
Ich habe Ihn mir 3x durch gelesen.
Wie ist denn Tarrara so, liegt ja auch an der Playa del este?
2 CUC für ein Bier finde ich aber heftig! Da ist die Inflationsrate in Kuba mächtig gestiegen.
In Santa Maria sind mir zuviel Touristen. Hotel Tropicoco z.B. das einen gewissen Ruf hat. Da wunder ich mich, dass dort die Zimmer nicht ( zumindest optional) inkl. "Hausmädchen " vermietet werden.

Du hattest da ein bisschen Pech.

Wobei bei meinen Kubareisen ist auch nie alles so gelaufen wie ich es geplant habe.
( speziell bei den Beziehungen)

Allerdings wurde ich noch nie bei der Einreise vom Zoll kontrolliert, obwohl ich auch immer mehr Rum dabei hatte als erlaubt. Ein Bekannter von mir ( der zufällig im Sicherheitsbereich des Frankfurter Flughafens arbeitet) sagte mir mal, die Zöllner achten auf die Kleidung. Leute mit Designer Kleidung werden viel häufiger kontrolliert als typische Normalurlauber mit 08/15 Klamotten.

Wie kann deine Karte bis zum 27.12. aktiv sein, wenn nur 330 Tage möglich sind? Gibt es da einen Trick?

Meine Befürchtung wäre, dass die Karte nach 330 Tagen deaktiviert wird und danach wieder die Reaktivierungsgebühr fällig wird und eine Online Aufladung nur dann funktioniert wenn die Karte in Kuba eingeloggt ist.

Saludos
 
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Antwort #10 - 20. Januar 2019 um 06:11

Kartdriver99   Offline
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@Zoll: kein Risiko und bei 6,80€/Liter ist das immer noch günstiger als hier! Da bin ich ein vobildlicher Bürger!
@Tarrara:  Das liegt genau an der "VIA BLANCA", etwas nordöstlich von Guanabo und Santa Maria, benannt nach dem Rio Tarrara der dort ins Meer fliesst! Da gibt es eine Urlaubsanlage mit Yachthafen, wo ich aber noch nie Urlauber gesehen habe! Sonst eben die Busshaltestelle in jeweils eine Richtung, eine Tankstelle einen Mercado und ein Cafe! KEIN STRAND! Sind noch 1500 bis 2000m!
Kann auch sein dass es eine Militärschule ist, zumindestens rechter Hand, da gibt es mehrere dieser Objekte, die nibulös erscheinen.
Ist wohl in erster Linie eine Urlaubsanlage für die Kubaner, die ja bekanntlich in der "kalten" Jahreszeit (Wasser unter 28°C und Luft unter 33°C) keinen Strandurlaub machen!
@Cubacelkarte: ich habe die Karte, auch um es auszuprobieren, mit 5 CUC aufgeladen, und siehe da das Ablaufdatum hat sich verschoben. Wenn man den *222# Code eingibt werden immer zwei Termine angegeben. Leider bekomme ich das jetzt nicht mehr zusammen. ....hasta 27.11.19 vence 27.12.19 steht da. Die Karte muss nicht eingeloggt sein um sie aufzuladen! ich habe dies mit einer der Linien meiner Verlobten gemacht, und es hat funktioniert! Aber da ich nicht ganz so sicher bin, werde ich meine Karte einer Bekannten, die im Februar fliegt, mitgeben, mit der Maßgabe sie mal einzuschalten: Sie darf dann den Bonus gerne vertelefonieren!
Es lohnen dann auf jeden Fall die Aufladungen, wo man für 25$ Aufladung 40$ 330Tage-Guthaben bekommt! Die Boni verfallen ja leider!
Ja wie gesagt das Bier ist einfach zu teuer, selbst für 1 CUC leigt es bei weitem über den von uns gewöhnten Preis!
 

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Antwort #11 - 20. Januar 2019 um 10:27

cubaanfänger   Offline
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Cubalibre

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Also wenn mich meine Landkarte nicht anlügt, liegt Tarrara westlich in etwa auf dem gleichen Breitengrad von Guanabo. Zwinkernd
Als Supermarktpreis, da gebe ich dir recht, ist das Bier in Kuba auch zu teuer. ( erst neulich habe ich einen Kasten Köstritzer 20x 0,5 für 10,99€ gekauft.)
Als Restaurantpreis finde ich 1 CUC für 355 ml OK. Aber 2 CUC oder gar 4 CUC ist übertrieben!
In einem paladar akzeptiere ich 1,20-1,50 ( die müssen ja auch leben) aber bei höheren Preisen sehen die mich nur noch von hinten.

Saludos
 
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Antwort #12 - 20. Januar 2019 um 15:32

Kartdriver99   Offline
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oje, natürlich liegt Tarara etwas westlich von Guanabo, wobe es hier nur wenige km sind, also stimmt deine Karte schon! Ich habe auch nur Bier(für zu Hause) im Mercado oder in der Tankstelle für 1 CUC gekauft! Sonst halt wenn ich unterwegs war auch mal im "privado " gekauft. In Havanna wurde das Bier um so teuerer, je näher man dem "Plaza Veja" kam, egal aus welcher Richtung! OK das teuerste Bier habe ich allerdings im Innenhof des Hotels Sevilla getrunken, für 4 CUC für eine Büchse Heinecken! Ich fand das eine Frechheit, habe dies auch zum Ausdruck gebracht, und damit haben die mich da zum letzten Mal gesehen!
 

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