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Dokumentenversand mit DHL nach Kuba - ein Desaster (Gelesen: 332 mal)
01. April 2019 um 15:06

Don-Franco   Offline
Junior Member
Cubalibre

Geschlecht: male
Beiträge: 77
**
 
Wichtige Dokumente mit DHL nach Kuba schicken? - Vergiss es

Wir müssen wichtige Papiere nach Kuba schicken. 2x haben wir es gemacht, 2x hieß es, es fehle der sogenannte Indemnity Letter. Beim ersten Mal hat eine DHL Filiale die Dokumente entgegengenommen und wir erhielten keinerlei Info, dass ein entsprechender Indemnity Letter fehle. 5 Tage später kam die Sendung mit einem entsprechenden Hinweis zurück.

Nach mehreren Telefonaten mit der DHL Hotline hieß es, für Sendungen nach Kuba müsse der Fahrer direkt bestellt werden. Dieses geschah dann auch. Der Fahrer bestätigte, dass die Sendung nun vollständig war, nahm die Sendung entgegen und kassierte.

Und heute hatte ich die Sendung wieder im Briefkasten, wieder mit dem Hinweis, dass der Indemnity Letter fehlte, obwohl der Fahrer alle erforderlichen Papiere mitgenommen hatte. Insgesamt hat der Spaß ca. 200 Euro gekostet. Diese wurden bereits reklamiert.

Mal sehen, ob bzw. wann ich das Geld zurückbekomme.

Es war mir neu, dass seit Ende 2017 Kuba angeblich zu den sogenannten Embargo Länder gehört und ein entsprechender "Indemnity Letter" immer beigefügt werden muss.
DHL muss dann doch seine Computerprogramme so gestalten, dass immer ein entsprechender Hinweis erscheint. aber das ist mitnichten der Fall.

Eins ist klar. DHL ist für mich eine einzige Inkompetenz. Offenbar will DHL nichts nach Kuba mehr versenden. Das ist zumindest mein Eindruck.
Fazit: NIE WIEDER DHL....
 
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Antwort #1 - 01. April 2019 um 16:02

Esperanto   Offline
Administrator

Beiträge: 2591
*****
 
Don-Franco schrieb am 01. April 2019 um 15:06:
Mal sehen, ob bzw. wann ich das Geld zurückbekomme.

Sicher ist das nicht. Auch nicht, ob Du überhaupt eine Antwort bekommst. Vielleicht bekommst Du dieselbe wie ich: "Das angesprochene Versandporto wird selbstverständlich entwertet, da das Einschreiben befördert wurde.".

Dokumente -auch wichtige- kannst Du per "Brief International" nach Kuba versenden. So wie ich es vor kurzem tat. Das dauert aber sehr lang. 23 Tage waren meine Dokumente unterwegs. Man kann den Sendestatus bis zur Entgegennahme des Empfängers verfolgen. Wenn die Sendung die Corres de Cuba erreicht, dann kommt sie auch zuverlässig an. Bis max. 500 gr kostet das Porto 3,70 € + 2,50 € für Einschreiben.   
 

Saludos Esperanto
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Antwort #2 - 03. April 2019 um 09:07

Don-Franco   Offline
Junior Member
Cubalibre

Geschlecht: male
Beiträge: 77
**
 
Hallo Esperanto,

Danke für den Tipp. Den "Brief International" hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm.

VG
Don-Franco
 
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Antwort #3 - 01. Mai 2019 um 13:11

Esperanto   Offline
Administrator

Beiträge: 2591
*****
 
Esperanto schrieb am 01. April 2019 um 16:02:
Dokumente -auch wichtige- kannst Du per "Brief International" nach Kuba versenden. So wie ich es vor kurzem tat. Das dauert aber sehr lang. 23 Tage waren meine Dokumente unterwegs. Man kann den Sendestatus bis zur Entgegennahme des Empfängers verfolgen. Wenn die Sendung die Corres de Cuba erreicht, dann kommt sie auch zuverlässig an. Bis max. 500 gr kostet das Porto 3,70 € + 2,50 € für Einschreiben.   

13 Tage war mein letzter Maxibrief mit Dokumenten (RM273357425DE - ca. 200 gr.) unterwegs. Eingeliefert am 16.04., am 24.04. in Kuba (8 Tage später) eingetroffen und dem Empfänger am 29.04. (5 Tage innerhalb Kubas) ausgehändigt. Absoluter Rekord!!

Allerdings sollte man nicht damit rechnen. So ist die Laufzeit der der 1-kg-Warenpost der DPAG (9,50 EUR mit detaillierter Sendeverfolgung und Empfängerunterschrift) in vielen Fällen 4 mal so lang.
 

Saludos Esperanto
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