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Coronavirus in Kuba angekommen (Gelesen: 6970 mal)
Antwort #75 - 18. Juni 2020 um 18:33

chaparrito   Offline
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@Kartdriver
zu>  ich glaube an die Demokratie, und bin überzeugter Europäer!
Dann glaub weiter..........denn...wer in einer Demokratie schläft, wacht in einer Diktatur auf.
Welche Vorteile hat die EU Diktatur für Deutschland gebracht?
Jetzt dürfen wir 46% des EU Etat verstopfen...

zu>ich bin in einer Diktatur groß geworden, und weiss wovon ich rede!
Leider nichts gelernt

zu> Im Übrigen: ich weiss nicht was der Hinweis soll, treffen sich ein echter Diktator und zwei die es gerne wären!  Oder meinst du da treffen sich drei Antieuropäer?

Durchgedreht Durchgedreht Durchgedreht der war gut!
 
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Antwort #76 - 18. Juni 2020 um 19:42

Esperanto   Offline
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chaparrito schrieb am 18. Juni 2020 um 18:33:
Jetzt dürfen wir 46% des EU Etat verstopfen...

Nein, soweit ist es noch nicht.  unentschlossen
 

Saludos Esperanto
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Antwort #77 - 24. Juni 2020 um 13:59

Esperanto   Offline
Administrator

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Man hält sich daran, was der Arzt sagt

...

Auf Kuba ziehen Ärzte von Haus zu Haus, um Infektionen vorzubeugen.
Mit strikten Maßnahmen bringt das sozialistische Land die Pandemie unter Kontrolle.

Das öffentliche Leben auf Kuba steht bereits seit März still. Flughäfen und Schulen sind geschlossen, der öffentliche Transport wurde extrem ausgedünnt. Es gilt: Quédate en casa – bleib’ zu Hause! Gerade erst hat das Regime die Maßnahmen bis Ende Juni verlängert, dann soll eine Öffnung in zwei Phasen erfolgen. Der wichtige Tourismus dürfte ab 1. Juli wieder anlaufen. Kubas Vorsicht steht im Kontrast zu anderen Ländern der Region, in denen trotz steigender Infektionskurven das öffentliche Leben aus wirtschaftlichen Gründen wieder hochgefahren wird, etwa in Brasilien.


...  Mehr …
« Zuletzt geändert: 26. Juni 2020 um 13:25 von Esperanto »  

Saludos Esperanto
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Antwort #78 - 30. Juni 2020 um 18:45

chaparrito   Offline
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Cubalibre

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Beiträge: 135
***
 
Die Merkeldiktatur ist bald zu Ende, dann kehrt die Normalität zurück und jeder kann fliegen wohin man will:

https://www.youtube.com/watch?v=fdJUvOOy4a8

1. August in Berlin!!

Der Corona Schwindel ist enttarnt und gehört in die Mülltonne.
 
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Antwort #79 - 15. Juli 2020 um 18:34

Esperanto   Offline
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chaparrito schrieb am 07. Juni 2020 um 16:30:
Esperanto danke für deine tägliche Statistiken aber es sollte jetzt schluss mit der ganzen Panik sein.
11,3 Millionen Kubaner und 83 Tote (mit Corona) entspricht  0,0003 Prozent. Also nichts!

Ich kämpfe hier, dass meine Tochter und meine Frau spätestens Anfang Juli hier in Deutschland zurück sind.
VG
Chaparrito

Esperanto schrieb am 07. Juni 2020 um 22:09:
Auch ich möchte in diesem Jahr mit meiner kubanischen Freundin und unseren französischen Freunden wie jedes Jahr im Sommer zusammen sein.

Die Entscheidung des Rates der Europäischen Union die Beschränkungen nur für Reisen in europäische Länder aufzuheben ist ärgerlich. Ärgerlich deshalb, weil wir uns, mit unseren besonderen Verbindungen zu Kuba, den wirtschaftlichen Interessen erfolgreicher Lobbisten in Brüssel zu fügen haben. Auch wenn die Chancen gering sind, sollte man sich nicht damit abfinden und dagegen etwas tun, damit man nicht überhört wird.

Beispielweise durch seine Unterschrift unter die Petition von Change.org "Für ein Ende der Blockade gegen Kuba!" der Initiative Havanna, mit der im Update nachzulesenden Begründung:

"Wir möchten die ersten 55.555 Unterschriften dem Auswärtigen Amt sowie den Bundesministerien für Gesundheit (BMG), für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) übermitteln. Denn während die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kubanische Ärzteteams für ihre erfolgreiche Bekämpfung der Pandemie in weltweit 30 Ländern lobt und die Zahl der Neuinfektionen auf Kuba seit Wochen gegen Null tendiert, stuft das Robert Koch-Institut (RKI) die Karibikinsel weiterhin als ‚Risikogebiet‘ ein – nicht aber Großbritannien mit der weltweit dritthöchsten Coronamortalität!

Auf unsere Nachfrage hin, antwortet das Lagezentrum des RKI, diese Einstufung basiere nicht allein auf medizinisch-statistischen Kriterien, sondern auf "vertraulichen Informationen" der drei genannten Bundesministerien. Es scheint also, dass das RKI bei seiner Einstufung Kubas als 'Risikogebiet' weniger nach virologischen als nach ideologischen Kriterien vorgeht. Ein wahrer Skandal!

Helft uns bitte weiterhin, die Petition zu verbreiten, damit wir der deutschen Ratspräsidentschaft in Brüssel bald 75.000 Unterschriften überreichen können!"
 

Saludos Esperanto
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