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Wiederaufnahme des Flugverkehrs mit Kuba (Gelesen: 2800 mal)
25. September 2020 um 00:33

Esperanto   Offline
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Na endlich! Kuba wird -als eines der wenigen Drittländer- jetzt nicht mehr als Risikogebiet durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI ausgewiesen. So die Information des Robert-Koch-Institutes. Somit könnte der Flugverkehr nach Kuba rechtzeitig zu Beginn der Hochsaison im Dezember wieder stattfinden.

Nach den Informationen des spanischen Generalkonsulats in Havanna  macht Iberia den Anfang. Danach wird die reguläre Verbindung Madrid - Havanna am 30. September wieder aufgenommen. Die Madrilenen haben alle Grund dazu, sind sie doch in Kuba weniger vor Infektionen durch Covid-19 gefährdet und können sich dort freier bewegen, als würden sie zuhause bleiben.

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Antwort #1 - 25. September 2020 um 12:00

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Esperanto schrieb am 25. September 2020 um 00:33:
Die Madrilenen ....., sind ...  in Kuba weniger vor Infektionen durch Covid-19 gefährdet

Um Zahlen zu nennen: Madrid einschließlich Umland hat mit einer Bevölkerung von 6,6 Millionen Einwohnern derzeit mehr als 10 000 Neuinfektionen pro Tag!!. In ganz Kuba mit einer fast doppelt so hohen Bevölkerung wurden noch nie 100 Fälle pro Tag überschritten. 
 

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Antwort #2 - 02. März 2021 um 00:43

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Nach einem Artikel von "DimeCuba" unter der Überschrift:

MARZO: Listado de aerolíneas y vuelos permitidos en Cuba

gibt es zwischen Europa und Kuba derzeit im wesentlichen nur Linienflüge ab Madrid mit Iberia (4 x wöchentlich), Air Europa (2 x), Evelop (1x) und Cubana (1x),  sowie Air France (2x) (Hinflug 275 €) ab Paris und 1x am 29.03. mit Edelweiss ab Zürich. Offenbar handelt es dabei nur um die Linienflüge nach Havanna, denn Condor fliegt weiterhin 2 x wöchentlich Varadero an.


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Antwort #3 - 05. Juni 2021 um 20:27

Esperanto   Offline
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Condor lügt und führt ihre Kunden an der Nase herum. Nachdem sie in den vergangenen Monaten alle angebotenen Flüge vor Abflug gecancelt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben haben, war anzunehmen, dass es Anfang Juli dann endlich losgehen würde.

Jetzt wurden auch diese Flüge annulliert. Ab Oktober soll diese Masche weitergeführt werden. Die Zahlungen werden schon jetzt entgegengenommen.
 

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Antwort #4 - 02. Juli 2021 um 05:10

Kartdriver99   Offline
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Zur Zeit sind gerade Flüge mit Air France/KLM und Iberia recht günstig, sofern man wie ich, im Dezember/Januar reist. Leider habe ich schon gebucht, weshalb ich diesmal leider ein Minusgeschäft getätigt habe.
 

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Antwort #5 - 04. September 2021 um 06:06

Kartdriver99   Offline
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Kartdriver99 schrieb am 02. Juli 2021 um 05:10:
Zur Zeit sind gerade Flüge mit Air France/KLM und Iberia recht günstig, sofern man wie ich, im Dezember/Januar reist. Leider habe ich schon gebucht, weshalb ich diesmal leider ein Minusgeschäft getätigt habe.

Dazu habe ich ein Update:
Iberia hat meine Flüge, bzw einen Teil davon gecancelt! Ich hätte jetzt alternativ von Hamburg über London und Madrid nach Havanna fliegen sollen/können Ärgerlich.
Ich habe mich dafür entschieden, mir das Geld zurückzahlen zu lassen, und neu gebucht, und fliege nun doch wieder mit Air France, dazu noch zu besseren Kondicionen mit einem um ca.200.-€ günstigeren Preis. Kleines Manco: ich muss schon früh los (6:00 Griesgrämig) und lange (6,5h) in Paris warten! Zunge Der Rückflug geht aber dafür ohne lange Aufenthalte in ca. 14 Stunden über die Bühne!
 

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Antwort #6 - 05. September 2021 um 21:21

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Kartdriver99 schrieb am 04. September 2021 um 06:06:
Iberia hat meine Flüge, bzw einen Teil davon gecancelt!

Es ist schon viele Jahre her, da hatte ich für die Urlaubszeit Weihnachten/Neujahr einen Flug bei Iberia gebucht. Iberia hatte das ganze Jahr über die gleichen Preise. Nicht wie Condor etc., die sich der saisonalen Nachfrage anpassten. Wenige Tage bevor der Flug dann stattfinden sollte, habe ich dann einen Anruf von Iberia bekommen, ob ich nicht den Flug verschieben könne. Natürlich habe ich abgelehnt. In Madrid kam ich für den Weiterflug auf die Warteliste. Immerhin ging es dann doch weiter, seitdem bin ich nie wieder mit Iberia geflogen.
 

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Antwort #7 - 05. September 2021 um 21:25

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Kartdriver99 schrieb am 04. September 2021 um 06:06:
... habe ...neu gebucht, und fliege nun doch wieder mit Air France, dazu noch zu besseren Konditionen mit einem um ca. 200.- € günstigeren Preis.

Um den Aufenthalt in Kuba halbwegs im Kostenrahmen zu halten, ist es nötig den offiziellen Wechselkurs bei den Banken von 1 Euro = 25 Pesos nacionales zu umgehen. Auf der Straße bekommt man das 3-fache für Euro-Bargeld.

Auf die Frage, wie sie bei der Ankunft am Flughafen in Havanna ihre Euros in Pesos umtauschen könne, meinte meine liebenswerte, umsichtige Kubanerin, dass kubanische Zöllner Umschläge mit abgezählten Peso-Beträgen zum Umtausch bereithalten würden. Nach all den Hürden, die sie bereits bei der Anreise meisterte, habe ich keinen Grund daran zu zweifeln.
 

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Antwort #8 - 05. September 2021 um 21:44

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Es ist absurd, dass bei den Einreisenden in Kuba kein Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften gemacht wird. Alle Ankommenden, -egal, ob Tourist oder Kubaner müssen entweder in Quarantäne, bzw. als Kubaner mit Wohnsitz in Kuba ins "Aislamiento" (Aufenthalt in Isolierung).

Ist letzteres für die "Residentes" kostenfrei, so langt der kubanische Staat für den Transport dorthin, sowie der anschließenden Weiterfahrt zum Zielort richtig zu. Nur staatlichen Taxis mit hohen Preisen kommen für die Fahrt in Frage. Waren für die Strecke von Havanna nach Trinidad mit Viazul bisher 25 USD für die ca. 350 km zu zahlen, so sind es nunmehr auf Grundlage des offiziellen Wechselkurses von 1 Euro = 25 CUP (Pesos nacionales) ca. 300 Euro.
 

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Antwort #9 - 06. September 2021 um 05:01

Kartdriver99   Offline
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Nun ja, diese Reglung,Esperanto schrieb am 05. September 2021 um 21:44:
Es ist absurd, dass bei den Einreisenden in Kuba kein Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften gemacht wird. Alle Ankommenden, -egal, ob Tourist oder Kubaner müssen entweder in Quarantäne, bzw. als Kubaner mit Wohnsitz in Kuba ins "Aislamiento" (Aufenthalt in Isolierung).

Ist letzteres für die "Residentes" kostenfrei, so langt der kubanische Staat für den Transport dorthin, sowie der anschließenden Weiterfahrt zum Zielort richtig zu. Nur staatlichen Taxis mit hohen Preisen kommen für die Fahrt in Frage. Waren für die Strecke von Havanna nach Trinidad mit Viazul bisher 25 USD für die ca. 350 km zu zahlen, so sind es nunmehr auf Grundlage des offiziellen Wechselkurses von 1 Euro = 25 CUP (Pesos nacionales) ca. 300 Euro.

gilt ja zunächst bis zum 31.Oktober, was dann kommt weiss noch keiner. Die Szenarien können verschieden sein. Ich für meinen Teil werde jetzt den grössten Betrag meiner Urlaubskasse in bar mitnehmen. Wenn überhaupt nur soviel offiziell tauschen, was ich für ein Taxi brauche(zum Glück nur nach Havanna)! Ggf. ist aber ein Transfer vom Airport zum "Quarantänehotel" schon inclusive! Das werde ich dann alles schon von hier aus Deutschland buchen!
 

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Antwort #10 - 06. September 2021 um 17:23

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Esperanto schrieb am 14. August 2021 um 16:54:
Es macht wirklich keinen Sinn, wenn man in Kuba ankommende Reisende, die geimpft bzw. genesen sind in "Zwangsquarantäne" schickt. Die derzeitige Notlage in Kuba ist weitestgehend auf die Pandemie und in dessen Folge des Niedergangs des Tourismus zurückzuführen auf den Kuba nicht verzichten kann, ......

Ich bin mir sicher, dass in Kürze die Quarantäne für Einreisende mit Impfnachweis entfallen, der gelbe Impfpass der WHO und auch das Digitale COVID-Zertfikat der EU in Kuba anerkannt wird. Das gilt für uns Touristen, als auch für meinen kubanischen Besuch, der im Oktober zurückreist.

Esperanto schrieb am 05. September 2021 um 21:44:
Es ist absurd, dass bei den Einreisenden in Kuba kein Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften gemacht wird. Alle Ankommenden, -egal, ob Tourist oder Kubaner müssen entweder in Quarantäne, bzw. als Kubaner mit Wohnsitz in Kuba ins "Aislamiento" (Aufenthalt in Isolierung).

Immerhin: Ab 15. November wird in Kuba zwischen Geimpften und Ungeimpften unterschieden, indem der internationale Impfpass der WHO ab diesen Zeitpunkt anerkannt wird (siehe Granma vom 06.09.). Die Rückreise meiner, vollständig mit Comirnaty® (Biontec) geimpften Besucherin erfolgt bereits im Oktober. Vielleicht kann sie die Kontrolleure bei ihrer Ankunft überzeugen, dass bei ihr weder eine Quarantäne in einem Touristenhotel noch eine Zwangseinweisung in einem "Aislamiento" einen Sinn ergibt.

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Antwort #11 - 23. September 2021 um 00:17

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Esperanto schrieb am 14. August 2021 um 16:54:
Es macht wirklich keinen Sinn, wenn man in Kuba ankommende Reisende, die geimpft bzw. genesen sind in "Zwangsquarantäne" schickt. Die derzeitige Notlage in Kuba ist weitestgehend auf die Pandemie und in dessen Folge des Niedergangs des Tourismus zurückzuführen auf den Kuba nicht verzichten kann, ......

Ich bin mir sicher, dass in Kürze die Quarantäne für Einreisende mit Impfnachweis entfallen, der gelbe Impfpass der WHO und auch das Digitale COVID-Zertfikat der EU in Kuba anerkannt wird. Das gilt für uns Touristen, als auch für meinen kubanischen Besuch, der im Oktober zurückreist.

Esperanto schrieb am 05. September 2021 um 21:44:
Es ist absurd, dass bei den Einreisenden in Kuba kein Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften gemacht wird. Alle Ankommenden, -egal, ob Tourist oder Kubaner müssen entweder in Quarantäne, bzw. als Kubaner mit Wohnsitz in Kuba ins "Aislamiento" (Aufenthalt in Isolierung).


Neueste Verlautbarung des kubanischen Gesundheitsministerium auf Anfrage denkender Mitmenschen:


Frage:
- Si viajo a Cuba con una de las vacunas aceptadas por la OMS y presento la evidencia documental de esta, ¿puedo ir sin una evidencia de PCR-RT negativo y estar exento de la cuarentena?

(Wenn ich mit einem der von der WHO anerkannten Impfstoffe nach Kuba reise und einen entsprechenden Nachweis vorlege, kann ich dann ohne Nachweis eines negativen PCR-RT einreisen und von der Quarantäne befreit werden?)

Kubanisches Gesundheitsministerium: 

 - No, todo viajero que pretenda arribar a Cuba debe traer constancia en formato impreso de un resultado negativo de PCR-RT a COVID-19, de un laboratorio certificado en el país de origen. La actual situación epidemiológica nacional, el principio de que las vacunas actualmente desarrolladas en el mundo “no impiden que una persona se infecte con el virus SARS-CoV-2”, y que los niveles inmunológicos de la población cubana aun no son altos, no permiten que esas medidas sean implementadas en este momento en nuestro contexto.

- (Nein, jeder Reisende, der nach Kuba einreisen will, muss einen Nachweis über ein negatives COVID-19 PCR-RT-PCR-Ergebnis von einem zertifizierten Labor im Herkunftsland in gedruckter Form mitbringen. Die derzeitige epidemiologische Situation im Lande, der Grundsatz, dass die derzeit weltweit entwickelten Impfstoffe nicht verhindern, dass sich eine Person mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert", und dass der Immunitätsgrad der kubanischen Bevölkerung noch nicht hoch ist, lassen es nicht zu, diese Maßnahmen zum jetzigen Zeitpunkt in unserem Kontext umzusetzen.)


Frage: - Cuál es el protocolo actual para los viajeros internacionales que arriben por el aeropuerto internacional José Martí de La Habana?
(Wie sieht das aktuelle Protokoll für internationale Reisende aus, die auf dem internationalen Flughafen José Martí in Havanna ankommen?)


Kubanisches Gesundheitsministerium:
 - Todo viajero internacional (sea extranjero o residente en Cuba) que arribe al país por el aeropuerto José Martí de La Habana deberá permanecer en aislamiento en una institución designada o en un hotel por espacio de cinco noches y seis días. Se le realizará una prueba COVID-19 al arribo y  obtendrá el resultado entre 24 y 48 horas, y deberá realizarse un PCR-RT al quinto día del arribo, contando el día en que llegó. Posteriormente será dado de alta de este aislamiento.
- (Alle internationalen Reisenden (ob Ausländer oder Einwohner Kubas), die über den Flughafen José Martí in Havanna einreisen, müssen fünf Nächte und sechs Tage lang in einer ausgewiesenen Einrichtung oder einem Hotel isoliert bleiben. Bei der Ankunft wird ein COVID-19-Test durchgeführt, dessen Ergebnis innerhalb von 24 bis 48 Stunden vorliegt, und am fünften Tag nach der Ankunft wird ein PCR-RT durchgeführt, wobei der Tag der Ankunft mitgerechnet wird. Sie werden dann aus der Isolation entlassen.)

Nichts bekommen diese Funktionäre im Gesundheitsministerium gebacken, weder die Anerkennung des kubanischen Impfstoffes durch die WHO noch die Impfung der kubanischen Bevölkerung in einer angemessenen Zeit. Erlauben sich aber weiterhin jene bei der Ankunft in Kuba einzusperren, die sich für die Lösung der Pandemie anstrengten, indem sie sich um die Impfung bemühten, um sich und andere nicht zu infizieren. Man sollte diese Funktionären in die Psychiatrie einweisen, damit sie anderen ihren kranken Willen nicht aufzuzwingen und schikanieren.


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Antwort #12 - 23. September 2021 um 17:14

Kartdriver99   Offline
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bitte sei mir nicht böse wenn ich dir ausnahmsweise mal widerspreche. Fakt ist das eine Impfung, nicht vor Infektion und damit Weiterverbreitung des verka..ten Virus schützt sondern (meisstens) nur vor schweren Erkrankungen! Somit kann man die Sichtweise schon nachvollziehen, was die Testpflicht vor der Reise angeht. Den Test bei der Einreise könnte man sích schenken, weil sinnfrei, ja das stimmt! Ob Qurantäne, was aber eher einer "Einzelhaft" entspricht, Sinn macht , mmhh, kann man noch nachvollziehen! Den Test nach 5 Tagen definitiv! Sicher ist dann, dass der Reisende das Virus nicht eingeschleppt hat. Nicht sicher ist aber ob er sich das Virus nicht holt, wenn er im Gedränge vor einem MLC oder anderen Geschäft steht, mit Kubanos die weder geimpft oder getestet sind!
Man darf nicht vergessen, dass auch hier einige dieser Massnahmen an der Tagesordnung sind, bzw. waren. Und nach jeweiligen Lockerungen die Infektionszahlen wieder anstiegen. Also von daher!
Bleibt anzumerken, dass diese Handhabe momentan bis Ende Oktober gilt. Desweiteren sollen ab Mitte (15.) November schrittweise die Restriktionen gelockert werden, oder gar entfallen.(Wurde ja schon an anderer Stelle darüber berichtet.) Bleibt zu hoffen, dass es dann auch so kommt!
 

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Antwort #13 - 23. September 2021 um 18:33

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Kartdriver99 schrieb am 23. September 2021 um 17:14:
Fakt ist das eine Impfung, nicht vor Infektion und damit Weiterverbreitung des verka..ten Virus schützt sondern (meisstens) nur vor schweren Erkrankungen! Somit kann man die Sichtweise schon nachvollziehen, was die Testpflicht vor der Reise angeht.

Mag sein, dass bei Geimpften weder eine schwere Erkrankheit noch eine Verbreitung des Virus auszuschließen ist. Fakt ist, dass das Robert-Koch-Institut auf deren Internetseite hierzu vor nicht langer Zeit folgendes veröffentlicht hat:

"Aus Public-Health-Sicht erscheint durch die Impfung das Risiko einer Virusübertragung in dem Maß reduziert, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen."

Ich denke, im RKI sollten sie besser Bescheid wissen, als die Typen im kubanischen Gesundheitsministerium, für die sich ab dem Stichtag 15. November die Welt dann in die andere Richtung dreht.

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Antwort #14 - Gestern um 05:31

Kartdriver99   Offline
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Esperanto schrieb am 23. September 2021 um 18:33:

"Aus Public-Health-Sicht erscheint durch die Impfung das Risiko einer Virusübertragung in dem Maß reduziert, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen."
Ich denke, im RKI sollten sie besser Bescheid wissen, als die Typen im kubanischen Gesundheitsministerium, für die sich ab dem Stichtag 15. November die Welt dann in die andere Richtung dreht.
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Ja das ist richtig, ich will ja auch gar nicht die "Coronapolitik" der kub. Regierung in Schutz nehmen! Ich sagte (schrieb) ja schon an anderer Stelle, dass viele der beschlossenen Massnahmen reiner Aktionismus ( ich denke da z.B. an die grundsätzliche Maskenpflicht ausserhalb der eigenen Wohnung, selbst wenn man alleine im Auto sitz) selbst für Kleinkinder, ist! Zum anderen ist es eine Bankrotterklärung des so hoch gelobten kub. Gesundheitswesens! Aus dieser Sicht, und aus fiskalischer Sicht kann man die Maßnahmen verstehen, was nicht heisst dass ich sie gutheisse!
Mitlerweile ist die schrittweise "Öffnung" beschlossen. Restaurants dürfen wieder Gäste bedienen, die Ausgangssperre in Havanna wird um 1,5 Stunden verkürzt, und man darf wieder nach Varadero.
Ich denke, dass die meissten Restriktionen bis zum Anfang der Hauptsaison gefallen sein werden.
 

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