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Fahrradfahren in Kuba (Gelesen: 1029 mal)
10. März 2018 um 10:33

cubaanfänger   Online
Global Moderator
Cubalibre

Beiträge: 2349
*****
 
Die Tussy spinnt.

Ein 30-er für eine illegale Casa und ein 10-er pro Tag für ein Fahrrad, das im Shop in Kuba 150 kostet. Nach 2 Wochen Fahrradtour ist der Kaufpreis praktisch raus.
( Naja vielleicht will ja die Reiseargentur auch noch so um die 50% verdienen) Zwinkernd

Ist jedoch ein Indiz, dass meine Grundidee als Geschäftsanfang, Fahrräder in Kuba an Tourismus zu vermieten, nicht die Dümmste ist. Ich denke jedoch, 3 CUC für den halben Tag und 5 CUC für den ganzen Tag ist gut bezahlt.

Aber sonst ein Artikel der nett zu lesen ist.

Hier:

https://www.freiepresse.de/RATGEBER/REISE/Auf-zwei-Raedern-durch-Kuba-artikel101...

Saludos
 
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Antwort #1 - 10. März 2018 um 15:38

kubaman   Online
Full Member
Cubalibre

Geschlecht: male
Beiträge: 173
***
 
Naja, er ist nett zu lesen. Aber so ganz stimmig ist er nicht. Jeder Kubaner ist froh wenn er ein Fahrrad besitzt und er fährt schon mal von einem Dorf zum anderen. Mittlerweile kosten diese aber schon über  220,00 €. Und ein Mountanbike mit Gepäckträger geht gar nicht.

Natürlich hat cubaanfaenger recht 30 CUC für eine Casa die nicht Mal angemeldet ist ist viel zu hoch und auch für ein Fahrrad 10 CUC pro Tag ist schon happig.

Aber das auf der Autobahn die rechte Spur für Fahrräder reserviert ist ist mir neu! Und ich fahre schon seit etlichen Jahren immer wieder mal auf der Autopista.

Auch damals in der DDR herrschte Mangelwirtschaft und die Läden waren auch das ein oder andere Mal leer und es gab nicht immer das was man wollte.

Nos vemos  Smiley
 
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Antwort #2 - 11. März 2018 um 06:10

Kartdriver99   Online
Full Member
Y pué
Hamburg

Geschlecht: male
Beiträge: 426
***
 
Ich glaube, die Jungs waren das erste Mal auf Kuba, deswegen habe sie diese Preise gezahlt, und alles für bare Münze genommen, was "Mercedes" ihnen erzählt hat. Reserviert, auf den Strassen,  ist dort auch nichts extra, nur gibt es dort andere Verkehrsregeln, der es zum Beispiel niemandem verbietet das öffentliche Strassenverkehrsnetz zu benutzen, Egal ob Fahrrad, Esels-Pferde oder Ochsenkarren, mit dem Auto oder zu Fuss! Was die "illegale" Unterbringung angeht, auch Freunde der Familie müssen bei der Imigration angemeldet werden, sofern sie Ausländer sind! Und ich weiss auch, dass die von "Maps ME" noch nichts gehört haben. Die App zeigte mir zum Beispiel immer genau an, wo ich mich befand, ( war besonders wichtig, als ich die ersten Male Busse von Havanna nach Tarara benutzte, da ich mich noch nicht so auskannte, und schon gar nicht im dunkeln) dank GPS, das überall (auch) in Kuba verfügbar ist.
 

hasta pronto
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