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Hühnerbeine und Schweinefleisch (Gelesen: 1450 mal)
30. April 2021 um 13:52

jan   Online
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@esperanto
gab es 1 Hühnerbeinchen pro Person- und wie war der Preis?
Waren genug vorhanden für die dort registrierten Bewohner?
Gab sonst noch Lebensmittel auf die Libreta?
Danke
 
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Antwort #1 - 30. April 2021 um 19:19

Esperanto   Offline
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@Jan
Deine Fragen kann ich nicht beantworten. Ich weiß es nicht. Sollte aber deine Reiseplanung als Gourmet oder Vielfraß von einer zufriedenstellenden Antwort abhängig sein, dann bleib lieber hier.
Smiley
 

Saludos Esperanto
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Antwort #2 - 01. Mai 2021 um 14:32

jan   Online
Junior Member
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@esperanto
ich ordne dein post als Späßle ein.
Verstehe, dass du auch im stress bist, weil du nicht nach Trinidad düsen kannst.
Meine Frage war: Wieviel können cubanos*as in der bodega, in welcher sie registriert sind, mit der libreta kaufen?
Waren für jede*n 1 Beinchen vorhanden?

Ich verspeiste noch niemals Pollos, welche mit der libreta gekauft wurden. Den Dollar hatte ich immer zur Verfügung.
 
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Antwort #3 - 01. Mai 2021 um 16:06

Esperanto   Offline
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Hatte in Kuba auch nie nachgefragt, wo die Pollos beschafft wurden, die ich aß. Im Übrigen werden die meisten Pollos tiefgefroren importiert.

Schon toll was sie in Kuba daraus machen. Richtig saftige Schnitzel! Hab sie in dieser Form noch nie hier bekommen. Auch gegrillt mit Kräutern der Provence. Letzteres allerdings nur in Havanna. Seitdem schicke ich diese Kräuter nach Trinidad. In den letzten Wochen in Nachfüllpackungen per Dokumentenversand (max.: 2 cm dick!! und 500 gr. schwer!!).
 

Saludos Esperanto
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Antwort #4 - 03. Mai 2021 um 09:01

Esperanto   Offline
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jan schrieb am 01. Mai 2021 um 14:32:
Ich verspeiste noch niemals Pollos, welche mit der libreta gekauft wurden. Den Dollar hatte ich immer zur Verfügung.

Auch ohne Dollar kann man zurechtkommen. Frag mal Chris Habana nebenan. Er wird dir antworten, dass man nur zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort anstehen muss. Möglicherweise ist dies nur einmal im Jahr nämlich zum 1. Mai, wenn man Zeit dafür hat, weil man nicht arbeiten muss.
 

Saludos Esperanto
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Antwort #5 - 03. Mai 2021 um 16:34

jan   Online
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Auch in Trinidad kaufte ich oft Lebensmittel für Moneda nacional.
Keine Pollos, aber einen "kleinen" ganzen Schweineschinken. Smiley
Klein, weil er nicht fett war. Und sicher erst Morgens massakriert wurde. War ein Stand, kein Laden. Die Fliegen wurden mittels einer hängenden, beweglichen Pomo vertrieben.
War eine Spende für die Mama einer in D. arbeitenden cubanita. Meine eigenen Pesos natürlich.
Ich wurde ein paarmal zum Mittagessen eingeladen. Beim Schwein hatte ich bedenken. Keine Amtsarztbeschau wie in alemania.
 
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Antwort #6 - 03. Mai 2021 um 20:15

Esperanto   Offline
Administrator

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Vermutlich war der Stand mit den Fliegen auf dem freien Markt von Trinidad, den sie sinniger Weise "Karaoke" nennen. War nie dort. Habe also nie mitgesungen.

Mit dem Schweinefleisch hatte ich in Trinidad oder sonst wo nie Probleme. Aber regelmäßig in La Paz/Bolivien. Nach den 3. Vorfall mit Magenkrämpfen und Durchfall war ich mir sicher. Einen 4. Versuch gab es danach nicht mehr.
 

Saludos Esperanto
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