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Visum zum Familienzusammenführung (Gelesen: 26290 mal)
Antwort #105 - 02. Dezember 2017 um 14:37

Tata   Online
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Cubalibre

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Das heisst einfach, dass er arbeiten darf! Normalerweise ist man,jedenfalls hier in der CH, bei Erwerbstätigkeit auch Unfallversichert. Nicht Krankenversichert, dafür muss jeder selbst schauen
 
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Antwort #106 - 02. Dezember 2017 um 17:27

cubaanfänger   Online
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Wer in Deutschland arbeitet ( als Angestellter) hat das Komplettpaket.
Krankenversicherung, Unfallversicherung ( auf den Weg von und zur Arbeit), Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Solibeitrag ( für unsere Ossis) und Pflegeversicherung.

Das merken aber vor allem Geringverdiener bei ihren Abzügen.
Alles in allem rund 50% vom Einkommen inkl. Steuern. ( Einkommensteuer, Mineralölsteuer, Mehrwertsteuer, Stromsteuer, Tabaksteuer, Alkoholsteuer, Biersteuer, Sektsteuer, usw.)

Im Durchschnitt sind es genau genommen 53%.

Den Vogel schiessen die Spielkasinos ab, die rund 80% ihrer Gewinne an den Staat abführen müssen.
Wäre auch eine Idee für Kuba mal das Meyer Lanski System wieder einzuführen. Zocken bringt für einen Staat in % das meiste Geld
Laut lachend

Ab ca. 100.000€/Jahreseinkommen wird es kontinuierlich prozentual weniger.

Es lebe die heutige " soziale" Marktwirtschaft. Hurra!!! Ärgerlich

Saludos
 
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Antwort #107 - 02. Dezember 2017 um 17:50

Patrizia   Offline
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Aber mit einem minijob hat er das nicht!!
Ich glaube nicht dass Erwerbstätigkeit bedeutet überall arbeiten zu dürfen ...
Aber wir werden es bald erfahren!!

Saludos
 
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Antwort #108 - 02. Dezember 2017 um 18:08

cubaanfänger   Online
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Cubalibre

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Na toll, 450€ sind steuerfrei und als Hartz 4 gibt es 416€.
( ggf. als Single oder verheiratet und getrennt lebend, wo auch noch sämtliche sonstigen Kosten wie Miete, Heizung,  Zahnersatz, Anwaltskosten, usw. übernommen werden)

Da wäre es geschickter, er hätte eine eigene Wohnung ( vielleicht die Wohnung nebenan) statt bei dir zu wohnen und zu arbeiten.

Wegen 34€/mtl. Unterscheid macht es keinen Sinn ggf. tägl. zum Mac Donald zu gehen um Hamburger zu braten. Da sind vermutlich schon die mtl. Fahrtkosten mit dem Bus höher.

Saludos
 
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Antwort #109 - 02. Dezember 2017 um 18:13

Esperanto   Offline
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Er kann überall arbeiten und alle Arbeiten annehmen, die seinen Fähigkeiten entsprechen. Ausnahmen gibt es nur bei einigen akademischen Berufen, die einer Zulassung bedürfen. Was hat er denn in Kuba gemacht?.
 

Saludos Esperanto
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Antwort #110 - 02. Dezember 2017 um 18:21

cubaanfänger   Online
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Kleine Korrektur, bei der von mir beschriebenen Variante dürft ihr noch nicht verheiratet sein. Sonst greift dennoch das Gesetz der Bedarfsgemeinschaft.

@ esperanto, wäre er ein gefragter Akademiker hätte der Staat Kuba ihn nicht ausreisen lassen. Zudem gibt es in Deutschland Ausnahmeregelungen die Wissenschaftlern die Deutschprüfung ersparen, da diese sich ohnehin in der Arbeitswelt in englischen unterhalten.

Nebenbei gehen bei mir alle Warnleuchten an wenn Cubanas/os leidlich englisch können.
Nach dem Motto " Hi my friend" . Diese wollen nur das " Beste" von einem.
( Aber dies ist natürlich nur meine Erfahrung)

Saludos
 
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Antwort #111 - 03. Dezember 2017 um 22:36

Tata   Online
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@cubaanfänger: Soviel ich weiss, lernen die Cubaner in der Schule englisch. Wenn mans nie braucht, spricht man es doch auch mehr schlecht als recht. Ich würde da nicht gleich etwas anderes unterstellen. Es betreibt ja auch nicht automatisch jeder Tourist "Sextourismus" in Cuba...
 
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Antwort #112 - 04. Dezember 2017 um 08:00

cubaanfänger   Online
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Cubalibre

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@ Tata, du musst doch nur deinen Mann fragen. Der hat doch in Kuba vermutlich die Schule besucht.

Ich weiß nur wie es in Ciego de Avila und in Nueva Gerona war/ist.

Der 17-jährige Sohn meiner Ex-Novia in Ciego de Avila hat erst seit 2 Jahen wieder Englischunterricht. Die heute 23 und 25-jährigen Stiefsöhne meines Freundes Klaus in Nueva Gerona hatten in der Schule keinen Englischunterricht.

Da keine meiner Ex- Novias im Tourismus gearbeitet haben, konnten die auch kein englisch.

Vor allem ältere Kubaner so heute ab 40 Jahre hatten noch Englischunterricht. Anfang der 90- er Jahre gab es einen Exodus der Sprachlehrer in Richtung Varadero. Daher konnte lange Zeit Sprachunterricht nicht oder bestenfalls rudimentär stattfinden.

Ich kann mich gut an meinen ersten Kubaurlaub 2006 erinnern.
Die Novia meines Freundes ( der mich damals mitgenommen hat) sollte mir eine Freundin besorgen und ich solle ihr nur sagen was ich favorisieren würde.

Ich sagte ihr, es wäre gut wenn sie englisch könnte. Da lachte Sie und sagte: Du kannst alles haben ( Hautfarbe, Grösse, Figur, usw.) aber englisch  können die alle nicht.

Daher gibt es meiner Erfahrung nach zumindest für die Altersgruppe von 20-40 Jahren ( ausser man ist Softwareentwickler) gibt es  nur einen Grund englisch zu lernen, nämlich sich mit Touristen unterhalten zu wollen.

Daher gibt es z.B. in Nueva Gerona eine Abendsprachschule für Erwachsene. Vermutlich aber auch in anderen Städten. Dort können die Kubaner deutsch, englisch und französisch lernen. Ich war dort mal an zwei Abenden Gastdozent vor allem weil mich die Deutschlehrerin dort gebeten hat die Aussprache zu verbessern. Schreiben konnten die ganz gut aber die Aussprache war katastrophal. Unisono wollten alle entweder in Tourismus arbeiten oder hatten bereits einen deutschen Freund.

Saludos
 
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Antwort #113 - 04. Dezember 2017 um 11:17

Patrizia   Offline
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@esperanto: Er hat Basketball gespielt, professionell, sowas wie Physiotherapie gelernt und Salsa unterrichtet.
 
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Antwort #114 - 04. Dezember 2017 um 16:11

Esperanto   Offline
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Im allgemeinen haben kubanische Sportler Weltniveau. Selbst wenn er seit längerem aus Altersgründen nicht mehr aktiv ist, sollte er einen Baskettballklub in der Nähe ausfindig machen und dort Kontakte suchen. Etwas Besseres als die Aufnahme als Klubmitglied könnte ihm hinsichtlich einer guten und schnell vorankommenden Integration nicht passieren.
 

Saludos Esperanto
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Antwort #115 - 05. Dezember 2017 um 21:46

Tata   Online
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@cubaanfänger: Da ja die Schule in Cuba obligatorisch und gratis ist, nehme ich schwer an, dass mein Mann die Schule besucht hat...
In Havanna gehört englisch zum obligatorischen Schulunterricht. Daher sprechen die meisten Cubaner englisch, dies jedoch eher schlecht als recht! Ausser sie arbeite im Tourismus oder haben ein sprachtalent wie mein Schwager.
Dazu musste ich nicht meinen Mann fragen, da ich dues, dank langjähriger Beziehung mit ihm virher schon wusste...
Jaaa, wir sprechen doch tatsächlich miteinander...
 
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Antwort #116 - 06. Dezember 2017 um 00:57

cubaanfänger   Online
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Cubalibre

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Es ist gut möglich, dass der Staat Kuba für die Touristenhotspots, Havanna, Varadero, Trinidad tatsächlich es hin bekommen hat ein paar Schulstunden zu machen,  selbst in der Zeit als Fidel Castro sich über die Englischlehrer beschwert hat, die lieber in den Hotels arbeiten als zu unterrichten.

Was auch die meisten gemacht haben, trotz Fidels Drohung, dass sie es noch merken werden was sie davon haben, was dann auch der Fall war, nämlich ein 10-faches Einkommen. Ha,ha,ha.

Deine Aussage, das die meisten Kubaner englisch können, kann ich nicht nachvollziehen.
Da lege ich mich auch mal nach 20 Kubareisen fest, dass dies nicht stimmt. Ausser es betrifft die Altersgruppe über 40 oder unter 20 Jahre.

Ausserhalb des Tourismus ( Hotels, CP, Taxi,Restaurants, CUC Supermärkte, und " sonstige Dienstleistungen", usw.) konnte keiner englisch, die zwischen 20-40 waren.

Und erkläre mir doch mal warum es Abendschulen  für Basisunterricht u.a. in englisch  gibt, wenn es in kubanischen Schulen " angeblich" obligatorisch sein soll? Wohlgemerkt die Schüler waren alle anfang/ mitte 20 Jahre und warum weder die Söhne von Klaus seiner Ehefrau noch meine Novias Englischunterricht hatten, obwohl alle hoch bis mittel gebildet waren. ( 4 Akademikerinnen, eine technische Leiterin der Wasserversorgung und eine medizinisch/technische Assistentin)

Es lag also nicht an dem Schulniveu.

Hier ein Link speziell für dich aus der Schweiz:

https://www.linguista.ch/blog/2017/09/27/reisen-in-kuba-10-dinge-die-du-wissen-s...

Zitat:

"Mit Englisch wirst du in Kuba nicht weit kommen. An touristischen Orten sprechen zwar die meisten Menschen ein paar Worte Englisch" Laut lachend

Saludos
 
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Antwort #117 - 06. Dezember 2017 um 13:35

Tata   Online
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Ok, vielleicht sprechen die Leute im Campo kein Englisch. Aber in Havanna gehört es zum obligatorischen Schulunterricht. Dahei soricht nein Mann, der mitte 30, ist etwas Englisch. Wohl wie Patrizias Zukünftiger, eher schlecht als recht, aber es ist doch etwas. Auf grund dessen würde ich ihm keinen falls schlechte Absichten unterstellen! Niemand von uns kennt weder Patrizia oder ihren Freund. Daher danke ich wäre es besser solche anspielungen weg zu lassen. Patrizia hat dies hier schon mal klar zum Ausdruck gebracht und ignoriert solche Anspielungen jetzt 😂😂
Zudem sehe ich in Kuba genügend europäische Staatsangehörige, die weder spanisch noch englisch sprechen und meinen, die Kubaner müssten ihre Sprache sprechen  Schockiert/Erstaunt Schockiert/Erstaunt Schockiert/Erstaunt
 
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Antwort #118 - 06. Dezember 2017 um 19:02

cubaanfänger   Online
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@ Tata, ich verurteile niemanden, der durch das lernen einer Sprache seine Möglichkeiten erweitern möchte.

Ich weise nur darauf hin, dass ich nicht eine Freundin haben möchte, die mich auf englisch in Kuba als " erweiterte Möglichkeit " versucht kennen zu lernen und vermute, dass hier die Mitglieder zumindest wissen sollten, dass dies zumindest ein starkes Indiz ist, dass die Person, die einen Touri kennen lernen will durch das ansprechen auf englisch, dies vermutlich nicht zum ersten Mal macht und ein Gedanke dahinter steckt.

Das so eine Beziehung die mit Hintergedanken begonnen hat, dennoch langfristig funktionieren kann bezweifele ich gar nicht.

Das in Havanna geregelter Schulunterricht in englisch stattfindet, stimmt einfach nicht.

Ich mag es nicht, wenn hier unbewiesene Behauptungen geschrieben werden, die von anderen beweisbar als falsch identifiziert werden.

Hier ein aktueller Artikel zum Thema englisch lernen in Havanna

http://www.taz.de/!5457267/

Saludos
 
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